Das Portal winfuture.de berichtet heute unter Bezug auf die kommende Ausgabe des Spiegel über Pläne der CSU zur Verbesserung der Breitbandversorung. Ein Drittel aller Haushalte hätte demnach keinen Breitbandinternetzugang. Dies zu ändern, müsse man notfalls die Anbieter über eine Universaldienstverpflichtung zwingen, auch wirtschaftlich weniger attraktive Gebiete zu versorgen. Auch die Gründung einer Breitbandgesellschaft wird wieder diskutiert: "Gemeinsam mit den Telekommunikationsanbietern und den zuständigen Bundesministerien wollen wir in den nächsten Wochen beraten, ob sich mit der Gründung einer privatwirtschaftlichen Breitbandgesellschaft unser Ziel erreichen lässt", wird aus einem Strategiepapier zitiert, über das auf der Klausur in Wildbad Kreuth beraten werden soll.
Ein Paukenschlag zu Beginn des neuen Jahres, finde ich.
Gruß


