GLOSSAR

Allgemeine Initiativen und Breitband Themen

Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 22.05.2009 09:59

LSR, MPLS = IP Netztechnik für Mehrprotokollschaltverfahren (Multi Protocoll Layer Switching)

Quelle: Freie Erläuterung eines Users

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 22.05.2009 10:01

LER = Übergabepunkt ins IP-Netz

Quelle: Freie Erkläuterung eines Users

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 24.05.2009 15:43

CFV - Carrier-Festverbindungen (CFV)

Bei CFV handelt es sich um Mietleitungen, die die Deutsche Telekom AG Wettbewerbern in einer Vielzahl von Varianten mit den unterschiedlichsten Bandbreiten zur Verfügung stellt. Die Wettbewerbsunternehmen benötigen diese Leitungen insbesondere, um ihre eigenen Netze für das Angebot von Sprach– oder Datendiensten aufzubauen. Zwar bieten mittlerweile auch andere Unternehmen Mietleitungen an, aber in zahlreichen Regionen, vor allem in den ländlichen Gebieten, können die erforderlichen Mietleitungen nur von der Deutschen Telekom AG bezogen werden.

Quelle: http://www.teltarif.de/arch/2001/kw41/s6321.html

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 12.06.2009 07:15

Annex A: Die Spezifikationen von Annex A ("ADSL over POTS") können nur bei analogen Telefonanschlüssen oder reinen Datenanschlüssen verwendet werden. Hierbei wird ein größerer Frequenzbereich für DSL verwendet, der darunterliegende Bereich (unter 25 kHz) ist noch ausreichend für analoge Telefonie, nicht jedoch für ISDN.

Annex A hat gegenüber Annex B im Schnitt eine um 0,5km größere Reichweite

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Annex_A

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 12.06.2009 07:19

Annex B ist für digitale Telefonanschlüsse des ISDN konzipiert ("ADSL over ISDN"). ADSL liegt dabei auf einem hohen Frequenzband, im darunter liegenden Bereich werden ISDN oder analoge Signale übertragen (beides funktioniert, da dieser Frequenzbereich breiter ist als bei Annex A.

Durch die Aussparung des reichweitenstärksten, dämpfungsärmsten Frequenzspektrums bei Annex B wegen dessen Verwendung für die ISDN-Signale ist die Reichweite von Annex B gegenüber Annex A um durchschnittlich 0,5 km geringer bzw. die verfügbare Bandbreite ist bei identischer Teilnehmeranschlussleitung niedriger.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Annex_A

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 12.06.2009 07:25

Annex L (Reach-Extended-ADSL2 (RE-ADSL2; ITU G.992.3 Annex L)) entspricht einem Standard für eine Übertragungsvariante für besonders lange Anschlussleitungen, bei der in den niedrigeren Frequenzbereichen der Sendepegel angehoben wird, womit die mit einer ADSL-Vermittlungsstelle versorgbare Fläche um etwa 40% erhöht wird.

Annex L verträgt sich (wie Annex M) jedoch nicht mit der in Deutschland bisher von allen Anbietern exklusiv (also auch an Analoganschlüssen und reinen Datenanschlüssen) verwendeten ADSL-over-ISDN-Schaltung.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Annex_L#AD ... _Varianten

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 31.07.2009 15:04

BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation e.V.
Zusammenschluss von 50 Telekommunikations-Unternehmen, die über eine eigene Infrastruktur Sprach- und Datendienste anbieten und im Wettbewerb zur Deutschen Telekom stehen.

Ziele:
* faire Wettbewerbsbedingungen im Telekommunikationsmarkt sichern
* den Liberalisierungs- und Deregulierungsprozess fortführen
* die wirtschaftliche Tätigkeit seiner Mitglieder fördern

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Breko

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 31.07.2009 15:19

Crosstalk engl. für Übersprechen...
...oder Nebensprechen, abgekürzt XT, ist ein Begriff aus der Telefonie und bezeichnet ursprünglich einen Effekt, durch den man am Telefon ein anderes Gespräch leise mithören kann - daher der Name. Heute wird der Begriff in der Nachrichtentechnik allgemein für die unerwünschte gegenseitige Beeinflussung eigentlich unabhängiger Signalkanäle verwendet. Die Stärke des Übersprechens zwischen Kanälen wird in Dezibel (dB) angegeben.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbersprechen

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 31.07.2009 15:33

Fresnelzone bezeichnet bei einer Funkübertragung bestimmte räumliche Bereiche zwischen Sende- und Empfangsantenne.

nähere technische Ausführungen auf wikipedia

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Fresnelzone

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 31.07.2009 15:37

ONU Optical Network Unit (Optische Netzwerkeinheit) bezeichnet in der Kommunikationstechnologie den Netzabschluss einer optischen Anschlussleitung.

Die ONU ist je nach verbauter HYTAS-Technik im Kabelverzweiger, im Gebäude, oder beim Teilnehmer installiert und setzt dort das Glasfasernetz eines Telefonnetzbetreibers auf die lokale Installationsverkabelung des Teilnehmers, die in der Regel mit Twisted-Pair-Kabel ausgeführt ist, um.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Optical_Network_Unit

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 31.07.2009 15:42

Reseller (z.dt. Wiederverkäufer) bezeichnet ein Unternehmen, das Dienstleistungen und Produkte, z. B. im Webhosting- oder Telekommunikationsbereich, eines anderen Unternehmens weiterverkauft.

Reseller stehen also zwischen dem Produzenten bzw. Dienstleistungsanbieter und den Kunden. Ein Reseller kann Produkte und Dienstleistungen unter einem eigenem Markennamen vermarkten oder durch das Vermarkten fremder Marken eine eigene Marke bilden.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Reseller

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 31.07.2009 15:47

Richtfunk ist eine Technik zur Fernübertragung von Informationen mittels Funkwellen. Heutzutage werden meist Trägerfrequenzen im Mikrowellenbereich zwischen 1 und 40 GHz genutzt. Im Richtfunk kommen Antennen mit hoher Richtwirkung, sogenannte Richtantennen zum Einsatz. Diese werden auf erhöhten Standorten wie großen Funktürmen montiert, um große Entfernungen überbrücken zu können.

Durch die verwendeten hohen Frequenzen ist bei den üblichen Verfahren eine quasi-optische Sicht zwischen der Sender- und Empfangsstation Voraussetzung. Zusätzlich zur Sichtverbindung zwischen den beiden Stationen muss noch die so genannte erste Fresnelzone frei von Hindernissen sein.

Gebräuchlich ist in der Regel der sogenannte Point-to-Point-(PTP)-Richtfunk, bei dem jeweils zwei Standorte mit einer Strecke verbunden werden. Vor allem zur Anbindung vieler räumlich eng beieinander liegender Standorte zu einem zentralen Punkt wird aber auch zunehmend Point-To-Multipoint-(PTMP)-Richtfunk eingesetzt, bei dem viele Standorte jeweils Verbindungen zu einem Zentralpunkt aufbauen können, der dafür weniger stark gerichtete Antennen nutzt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Richtfunk

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 31.07.2009 15:54

Sharing

1.) Site-Sharing bezeichnet die gemeinsame Nutzung eines Mobilfunksendemasten von zwei oder mehreren Betreibern von Mobilfunknetzen. Jeder beteiligte Mobilfunknetzbetreiber verwendet seine eigenen Antennen inklusive der eigenen Systemtechnik. Die baulichen Einrichtungen wie z. B. der eigentliche Mast oder auch der Raum, in dem die Systemtechnik untergebracht wird, werden gemeinsam benutzt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Site-Sharing

2.) Line-Sharing, oder auch Leitungsteilung, bezeichnet ein Verfahren, mit dem herkömmliche Festnetz-Dienste (Analoganschluss/ISDN) und ADSL-basierte Datendienste von unterschiedlichen Anbietern über dieselbe Telefonleitung (TAL) angeboten werden können.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Line-Sharing

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 31.07.2009 15:58

Standleitung bezeichnet eine permanente (dauerhaft stehende) Verbindung zweier Kommunikationspartner über ein Telekommunikationsnetz. Der gesamte Übertragungsweg steht immer zur Verfügung.

Die Verbindung kann nicht vom Teilnehmer über ein Wahlverfahren aufgebaut werden, sondern muss vom Netzbetreiber hergestellt werden. Standleitungen haben daher keine Rufnummer.

Im Fachjargon werden Standleitungen nach den Produktbezeichnungen der Deutschen Telekom als Datendirektverbindung (DDV) oder Standardfestverbindung (SFV) bezeichnet. Die analogen Standardfestverbindungen der Deutschen Telekom können noch bis zum 30. September 2009 genutzt werden.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Standleitung

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 31.07.2009 16:05

TAL (Teilnehmeranschlussleitung)
Auch Amtsleitung oder Letzte Meile genannt.
Stellt innerhalb eines Telefonnetzes die Verbindung zwischen der Ortsvermittlungsstelle des Netzbetreibers und dem Telefonanschluss des Dienstnutzers (Teilnehmer, Subscriber) innerhalb des Hauses dar. Sie besteht typischerweise aus einer Kupfer-Doppelader pro Teilnehmer. In den alten Bundesländern Deutschlands wurden regelmäßig zwei Doppeladern (ein Kabel mit vier Adern = Sternvierer) pro Teilnehmer verlegt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Teilnehmeranschlussleitung

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