GLOSSAR

Allgemeine Initiativen und Breitband Themen

Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 07.03.2009 18:04

HSDPA steht für High Speed Downlink Packet Access (sinngemäß übersetzt: Hochgeschwindigkeitspaketzugang in Empfangsrichtung), basiert auf UMTS und erhöht die Bandbreite in Empfangsrichtung von 384 Kbit/s (UMTS) auf derzeit 1,8 Mbit/s, 3,6 Mbit/s bzw. 7,2 Mbit/s (maximal geplant: 14,4 Mbit/s).

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/HSDPA

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 07.03.2009 18:06

HSUPA steht für High Speed Uplink Packet Access (sinngemäß übersetzt: Hochgeschwindigkeitspaketzugang in Senderichtung), basiert auf UMTS und soll die Bandbreite in Senderichtung von 64 Kbit/s (384 Kbit/s) auf bis zu 5,76 Mbit/s erhöhen. In Deutschland ist HSUPA zur Zeit mit 1,45 MBit/s in der Einführungsphase.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/HSUPA

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 07.03.2009 18:07

HYTAS - Hybrides Teilnehmer Anschlußsystem - ist eine 1994 von KEYMILE entwickelte Technik zur Realisierung von Telefonanschlüssen auf Basis aktiver optischer Komponenten.
Das System wird nach Herstellerangaben weltweit in mehreren Ländern eingesetzt und ist Bestandteil des ISIS-Konzeptes (Integriertes System zur Bereitstellung von Netzinfrastruktur auf optischer Basis) der Deutschen Telekom. Im Gegensatz zu passiven optischen Netzwerken verwendet HYTAS aktive Komponenten.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/HYTAS

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 16.03.2009 11:16

IPTV steht für Internet Protocol Television (Internet-Protokoll-Fernsehen), die digitale Übertragung von breitbandigen Anwendungen, wie Fernsehprogrammen und Filmen, über ein digitales Datennetz. Hierzu wird das auch dem Internet zugrunde liegende Internet Protocol (IP) verwendet.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/IPTV

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 16.03.2009 11:18

ISDN - Integrated Services Digital Network ist ein internationaler Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz. Über ISDN werden verschiedene Dienste wie Fernschreiben (Telex), Teletex, Datex-L (leitungsvermittelte Datenübertragung), Datex-P (paketvermittelte Datenübertragung) und Telefonie übertragen und vermittelt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/ISDN

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 16.03.2009 11:21

ISP steht für Internet Service Provider (Internetdiensteanbieter), also Anbieter von Diensten, Inhalten oder technischen Leistungen, die für die Nutzung oder den Betrieb von Inhalten und Diensten im Internet erforderlich sind.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/ISP

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 16.03.2009 11:26

KVz - Der Kabelverzweiger ist ein etwa ein Meter hoher passiver Schaltschrank zur Kabelverteilung der Leitungen innerhalb eines Fernsprech-Ortsnetzes, der Hauptkabel mit Verzweigungskabel verbindet.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/KVz

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 16.03.2009 11:28

Modem (aus Modulator und Demodulator gebildetes Wort, daher auch der Modem) dient dazu, digitale Daten in für eine analoge Leitung geeignete Signale umzuwandeln, über analoge Kommunikationsnetze (Telefonnetz, Kabel-TV), Standleitungen und per Funk zu übertragen und auf der anderen Seite wieder in digitale Daten zurückzuwandeln. Die dafür verwendete Modulation ist auf die analoge Leitung abgestimmt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Modem

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 16.03.2009 11:31

Muxer ist die umgangssprachliche Abkürzung für Multiplexer. Im Telekommunikatinsberech ist damit meistens ein Anschlußleitungsmultiplexer (AslMx) gemeint:
Der Anschlußleitungsmultiplexer ist ein von der Deutschen Telekom / T-Com eingesetztes Übertragungssystem für das Zugangsnetz. Das System dient der Mehrfachausnutzung von Kupferanschlußleitungen für analoge sowie digitale ISDN-Anschlüsse und besteht immer aus einem vermittlungsseitigen Gerät sowie einem teilnehmerseitigen Gerät.
Der AslMx kann maximal 26 analoge oder 13 ISDN-Anschlüsse über zwei Doppeladern multiplexen und über eine HDB3-codierte 2-Mbit/s-Leitung (E1) übertragen. Ein Mischbetrieb ist ebenfalls möglich (zum Beispiel sieben ISDN- und zwölf analoge Anschlüsse). Alternativ ist es möglich einen AslMx über eine Glasfaserschnittstelle anzubinden.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Muxer

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 27.03.2009 07:30

OPAL steht für Optische Anschlußleitung, eine bestimmte Technik der Teilnehmeranschlußleitung, die in sieben Pilotprojekten der Deutschen Telekom verwendet wurde. Dabei wurde die Verwendung von Glasfasertechnologie im Ortsnetz erprobt und diese schließlich auch eingeführt. Hintergrund war nach der deutschen Wiedervereinigung der enorme Nachholbedarf an Telefonanschlüssen in den neuen Bundesländern.
Als später breitbandige Internetzugänge auf DSL-Basis eingeführt wurden, erwies sich die Glasfasertechnologie im Ortsnetz, die vorher modern und zukunftweisend gewirkt hatte, als schwerer Nachteil. Die bevorzugte DSL-Technologie erfordert eine durchgängige Kupferleitung und arbeitet nicht auf passiven Glasfasern. Siehe auch: Glasfasernetz

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/OPAL

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 27.03.2009 07:32

Outdoor DSLAM - Ein Digital Subscriber Line Access Multiplexer (DSLAM) ist ein Teil der für den Betrieb von DSL benötigten Infrastruktur. DSLAMs stehen an einem Ort, an dem Teilnehmeranschlußleitungen zusammenlaufen. Meist handelt es sich dabei um eine Vermittlungsstelle.
In Bereichen, in denen die Anschlußleitung bis in die Nähe des Kunden mit Glasfaserleitungen realisiert wurde (OPAL, HYTAS), muß die DSL-Terminierung dort erfolgen, wo der Übergang von Glasfaserleitungen auf Kupferkabel stattfindet, also zum Beispiel im Gebäude selbst oder im Kabelverzweiger.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Outdoor_DSLAM

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 27.03.2009 07:34

Port - Ports (englisch für Anschlüsse) sind Adresskomponenten, die in Netzwerkprotokollen eingesetzt werden, um Datensegmente den richtigen Diensten (Protokollen) zuzuordnen. Dieses Konzept ist beispielsweise in TCP, UDP und SCTP implementiert.

In diesen drei Protokollen ist die Portnummer 16 Bit groß, d. h. sie kann Werte von 0 bis 65535 annehmen. Bestimmte Applikationen verwenden Portnummern, die ihnen von der IANA fest zugeordnet und allgemein bekannt sind. Sie liegen üblicherweise zwischen 0 und 1023, und werden als Well Known Ports bezeichnet. Zwischen Port 1024 und 49151 befinden sich die Registered Ports. Anwendungshersteller können bei Bedarf Ports für eigene Protokolle registrieren lassen, ähnlich wie Domainnamen. Die Registrierung hat den Vorteil, dass eine Anwendung anhand der Portnummer identifiziert werden kann, allerdings nur wenn die Anwendung auch den bei der IANA eingetragenen Port verwendet. Die restlichen Ports von Portnummer 49152 bis 65535 sind so genannte Dynamic und/oder Private Ports. Diese lassen sich variabel einsetzen, da sie nicht registriert und damit keiner Anwendung zugehörig sind.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Port_(Protokoll)

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 27.03.2009 07:36

PPPoE steht für "PPP over Ethernet", die Verwendung des Netzwerkprotokolls Point-to-Point Protocol (PPP) über eine Ethernet-Verbindung.
Das PPPoE wird heute bei ADSL-Anschlüssen in Deutschland verwendet.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/PPPoE

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 27.03.2009 07:38

RA-DSL - auch Rate-Adaptive-DSL. Bei der ratenadaptiven (engl. rate adaptive) Aushandlung der Geschwindigkeit eines DSL-Anschlusses wird vom DSLAM die jeweils maximale Übertragungsrate (oder ein Datenratenkorridor) vorgegeben; gelingt die Verbindungsaushandlung nicht mit der vom DSLAM vorgegebenen maximalen Übertragungsrate, wird ersatzweise die Verbindung mit der höchstmöglichen Übertragungsrate, die die derzeitigen Leitungsbedingungen ermöglichen (innerhalb des Datenratenkorridors), synchronisiert. D.h. die beim Verbindungsaufbau ausgehandelte Übertragungsrate passt sich den Leitungsbedingungen an – derart konfigurierte ADSL-Anschlüsse sind also ratenadaptiv geschaltet.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/RA-DSL#Aushandlung

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Re: GLOSSAR

Beitragvon Alb-Maulwurf » 27.03.2009 07:40

RAM - rate adaptive Mode: siehe RA-DSL

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