Die Schmalbandstory

Positionen, Ziele und Aktionen der Interessenvertretung Initiative gegen digitale Spaltung -geteilt.de- e. V.

Beitragvon Powie » 01.12.2005 16:35

niemand erwartet ernsthaft einen exakt gleichen standard für alle. aber das momentane ungleichgewicht ist nicht mehr akzeptabel. wenn wir diesem unverhältnis nicht entgegen wirken, wird es sich definitiv zu unseren ungunsten verschlechtern. das ist der lauf der dinge.


thats it! Ob jemand neue Technologien annimmt und haben will kann jeder entscheiden. Und es gibt Unmengen an Beispielen wo Leute diesem aus dem Weg gehen. Aber es "muss" jeder die Gelegenheit bekommen diese neuen Technologien benutzen zu können. Genau da kommt die Vernüpfung von Internet und Schule. Mein Sohn geht nun aufs Gymnasium, und dort wird der Leistungskurs Informatik angeboten, den wird er irgendwann einmal besuchen wollen. Das ist noch 4 Jahre hin, aber ich habe jetzt bereits panische Angst vor diesem Zeitpunkt, denn bei der sich potenzierenden Entwicklungsgeschwindigkeit wird in 4 Jahren uns keine Flatrate mehr helfen, wir werden technologoisch von jeglichem Fortschritt abgeschnitten sein.
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Beitragvon JOP » 01.12.2005 21:54

Bei allem Verständnis für den Ärger, halte ich einige Ausführungen doch für sehr übertrieben. Zum besseren Verständnis sei gesagt, dass ich selber betroffen bin, obgleich in meinem Ort teilweise DSL-light verfügbar ist und einige Bürger sogar mit 1 MBit durchs Netz surfen können. Ich selber habe dem wegen Verbindungsschwierigkeiten (daran könnte aber auch eine angeschlagene Telefonleitung Schuld sein) mittlerweile wieder abgeschworen und bin auf das 'gute alte' ISDN zurückgekehrt. Der preisliche Nachteil ist gering, da wir über einen privaten Anbieter verfügen, der Schmallband-Flatrates anbietet. Vielleicht bin ich auch deswegen für den Ärger nicht mehr sensibilisiert genug, wobei ich mich durchaus an die Zeit erinnern kann, als ich selber 'pro Minute' bezahlen musste.

Unabhängig von alledem erachte ich es für übetrieben, zu behaupten, ohne DSL würde unser Nachwuchs gravierende Nachteile erleiden, bzw. die persönlichen Verwirklichungschancen seien weit eingeschränkt. Ich kenne genügend DSL-lose auf die dies keinesfalls zutrifft; gestellt werden muss auch die Frage, ob unsere Gesellschaft dadurch gewinnt, dass alles in irgendeiner Weise online verfügbar ist. Ich meine nein! Klar, das Internet erleichtert uns das Leben, doch aus meiner Sicht sollte man die Abhängigkeit möglichst eingrenzen, da wir sonst auf Dauer ein Problem bekommen werden.

Es ist und bleibt aber ein Skandal (da stimme ich euch voll zu), dass derjenige mit der schlechtesten Internetverbindung die meisten monetären Mittel aufwenden muss. Man kann sich dies gar nicht oft genug auf der Zunge zergehen lassen und sich gleichzeitig zu fragen, wie dies sein kann? Ändern wird sich daran nur dann etwas, wenn das Thema offensiv in die Medien getragen werden, sowohl regional als auch überregional. Wer glaubt, die Situation würde sich 'von alleine' regeln, täuscht sich, da ein Blick in die Geschichte zeigt, dass sich die Menschen Freiheit (wenn ich es mal so nennen darf) immer erkämpfen mussten. Gerade in einem 'von oben' regierten Land wie Deutschland, deren Bürger nicht für Streikfreude bekannt sind, ist dies essentiell.

Digitale Spaltung: Selbst die DSL-Kunden holt dieses Thema wieder ein, da bekanntlich derzeit in vielen Städten Netze aufgebaut werden sollen, die Verbindungen bis zu 50 MBit möglich lassen werden. In diesen Genuss wird der 1MBit DSL-User auf dem Land ebenfalls nicht kommen, so dass auch von dort Widerstand regen wird. Aus dieser Falle scheint so lange kein Entrinnen zu sein, bis die Technik so weit ist (ich erachte es lediglich als eine Frage der Zeit), dass überall mobil Hochgeschwindigkeits-Internet möglich sein wird. Weil dies ein enormer Markt ist, werden sich die Firmen, sofern sie es nicht schon getan haben, diesem Ansatz mit Hochdruck annehmen. Bis es so weit ist, bleibt nur der Kampf für zumindest ein wenig Gerechtigkeit (Flatrate).

Als Bürger vom Lande fühle ich mich durch den sukzessiven Wegfall von früher selbstverständlichen Dienstleistungen (u.a. Post und Apotheke) sowie den zumeist schlechten öffentlichen PNV übrigens weit stärker benachteiligt als durch fehlende Breitband-Netze. Nimmt man dies zusammen, könnten wir immer stärker südamerikanische Verhältnisse, konkret Landflucht und Verstädterung, bekommen. Ich für meinen Teil würde jedenfalls heutzutage auf keinen Fall ein Baugrundstück auf dem flachen Land erwerben!
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Beitragvon essig » 01.12.2005 23:31

erstmal willkommen und danke für deinen konstruktiven beitrag. abgesehen davon, dass ich fest davon ausgehe, dass sich die heute bereits erkennbaren nachteile in den nächsten jahren erheblich verschärfen werden und dies ein problem darstellen wird, welches wir heute noch nicht recht überblicken können, würde ich mich dem rest deiner ausführungen anschließen.

deiner kritik an der momentanen entwicklung (abhängigkeiten, gesellschaftliche probleme usw.) stimme ich ebenfalls zu nur bringe ich es einfach nicht fertig, mich glücklich zu schätzen nur weil ich vor dem "unheil" bewahrt werde. das internet wird unser leben bzw. das unserer kinder weitaus stärker und vor allem schneller verändern als es das auto oder fernsehen je getan haben. die gesellschaft wird sich wieder demobilisieren ob wir wollen oder nicht - ob nun mit uns oder ohne uns.

davon das sich die digitale spaltung auch auf diejenigen ausweiten wird die momentan noch recht zufrieden sind halte ich ebenfalls für richtig. theoretisch herschen bereits leistungsverhältnisse von 1 zu 1000 welche nicht einmal im ansatz preislich ausgeglichen werden.

ich bin der festen überzeugung, dass das was wir seit 5 jahren beobachten nur der anfang einer zwangsläufigen entwicklung ist. das ausmaß dieser entwicklung scheint den meisten (vorallem den betroffenen selbst) nur noch nicht klar zu sein.
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Beitragvon barty » 02.12.2005 00:16

JOP hat geschrieben:Unabhängig von alledem erachte ich es für übetrieben, zu behaupten, ohne DSL würde unser Nachwuchs gravierende Nachteile erleiden, bzw. die persönlichen Verwirklichungschancen seien weit eingeschränkt. Ich kenne genügend DSL-lose auf die dies keinesfalls zutrifft; gestellt werden muss auch die Frage, ob unsere Gesellschaft dadurch gewinnt, dass alles in irgendeiner Weise online verfügbar ist.


Na dann erklär doch mal meinem 12-jährigen Sohn der derzeit die 7. Gymnasialklasse besucht, warum er nicht wie seine urbanen Kollegen am Wochenende für sein Referat im Internet recherchieren kann, sondern Schmöker aus der Leihbücherei wälzen muss. Ich kann mich über mein Einkommen sicherlich nicht beklagen, aber nur ein sehr einfältiger Mensch kann heutzutage noch anzweifeln, dass der preiswerte Zugang zu Information und Wissen für jedermann ein Selbstverständnis sein muss.
Ich zumindest fühle mich mit Telefon-/Internetrechnungen von 140-170 €/Monat allmählich überfordert, während andere mit 20 Euro für Internet- und Telefonflat müde lächeln dürfen.

Würdest Du es hinnehmen, wenn die Stadtwerke dein Wasser aus fingerdicken Leitungen im Minutentakt abrechnet, während die Anwohner der nächstgelegenen Ortschaft das Wasser aus tunnelgroßen Rohren zum x-fach geringeren Pauschalpreis geliefert bekommen?

Hier behauptet niemand, dass dieser Zugang zwangsläufig "schnell" sein muss. Bezahlbar sollte er aber sein, wenn mein Sohn eine umfangreiche Abhandlung in stundenlanger Kleinarbeit aus dem Netz zusammensucht, oder ich von Berufswegen her, von Zuhause aus unsere Firmenwebsite administrieren muss.

Und falls es noch niemand bemerkt hat oder in einem Land ohne Wettbewerb lebt: Das Leben ist ein lebenslanges Lernen. Selbst als Erwachsener muss man heutzutage am Ball bleiben und sich fortbilden, wenn man im Berufsleben nicht auf der Strecke bleiben will.

Nicht zuletzt sollte man auch die kommerziellen Aspekte nicht vergessen. Das Internet ist längst nicht mehr nur Spielwiese verschrobener Studenten und Zockerkids. Inwischen trägt das Internet auch zum wirtschaftlichen Fortkommen eines Landes bei. Ein großer Teil des Handelsumsatzes entfällt inzwischen auf den B2C E-Commerce und Online-Geschäfte zwischen gewerbetreibenden Unternehmen gehören heute zum Alltagsbild.

Sobald ein gewisser Bevölkerungsanteil (derzeit min. 10%) bestimmte Angebote aufgrund unerträglicher Ladezeiten nicht mehr aufsuchen kann, bleibt der wirtschaftliche Schaden - insbesondere in Anbetracht der immer rasanter steigenden Geschwindigkeitsunterschiede - nicht aus. Wer die Augen vor der Wirklichkeit verschließt, darf sich am Ende nicht wundern, wenn er von den Sehenden vergessen wurde.
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Beitragvon Mr Q » 09.12.2005 08:53

Ihr habt absolut recht.
Ich bin selber Schüler. Es gibt Seiten, die ich nach Auftrag der Lehrer besuchen soll, und die kann ich dann nicht schnell genug laden, sodass ich, für denselben Effekt, meist 3 mal solange im Netz unterwegs bin wie meine Klassenkameraden, von denen fast alle mit DSL ausgestattet sind (und alle, die im selben Ort wohnen.)
Ich bin immer mit schlechtem Gewissen auf derart "nicht schulischen" Trips wie diesen im Netz, da ich weiß, dass meine Eltern jede Sekunde bezahlen müssen.
Seit ich in dieser Initiative bin, habe ich mir allerdings etwas angewöhnt: Früher nutzte ich immer Mehrkanal-ISDN. Jetzt benutze ich nur noch einen, um zu erleben, wie es z-B- meinem Patenonkel mit ´sseinem Analogmodem geht.
Jetzt könnte man Sagen; Das sind doch 64 k, seine 56!
Stimmt aber nicht, De4nn die Telekom macht keinen Hehel daraus, dass ich, da ich vermutlich am zweitweitesten von der Vermittlungsstelle entfernt bin, nicht max. 128, sondern max. 112,5 kbps zu Verfügung habe.

Ich versuche stets Anschluss im Netz zu behalten, indem ich alle BIOS.Updates, Freeware-Programme etc. von einem ins digitale Zeitalter gestarteten Freund herunterladen lasse. Sonst habe ich nach dem Abitur gar keine Ahnung vor meinem Arbeitgeber, wie ic´h das Inteernet nutzen soll.

Ich fühle mich als ein Mensch zweiter Klasse. Wenn ich jemanden auf mein Problem aufmerksam machen will, ignoriert man es, leugnet man es, oder sagt, ich stelle zu hohe Ansprüche. In der Werbung, in den Köpfen der Menschen wird mein Einzelschicksal einfach übergangen. Wir passen eben niccht in ein Gesellschaftsbild, wo alle aüßerlich perfekt sein müssen und negative Eindrücke nur die neu digitale Gesellschaft stören.
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Beitragvon fiutare » 25.12.2005 12:19

hallo powie, habe mir die schmalband-story durchgelesen. trifft den nagel voll auf den kopf. mit deiner story hast du mir aus dem herzen gesprochen. ich hab hier ja auch eine initiative am laufen - werde mal meinen mitstreitern hier diese seite verlinken.

ansonsten hab ich mich auf deiner seite umgesehen und hab entdeckt, dass du wohl auch ein LFS-infizierter bist :P ich bin dabei fast seit der ersten stunde (als JoeCool, hab auch schon sehr viele videos dazu fabriziert, u.a. auch das offizielle S2-video). nuja, momentan etwas zeitlich limitiert.
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Beitragvon FlappyTM » 24.01.2006 21:01

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Beitragvon Powie » 24.12.2006 10:47

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Beitragvon Powie » 18.10.2007 11:27

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Beitragvon essig » 18.10.2007 12:18

wie gewohnt toll zu lesen. kann man durchaus als das hauptwerk zur breitbandproblematik bezeichnen ;)

gute sache ;)


ps: auf seite 12 "Die Breitbandinitiative" ist ein kleiner tippfehler bei "20002".
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Beitragvon Viro » 18.10.2007 18:29

Dem schliesse ich mich an.
Ein Kompendium der Breit/Schmalbandproblematik!
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Beitragvon Alb-Maulwurf » 19.10.2007 16:44

Kompliment :idea: :idea: :)

Wirklich ne klasse Sache - ich kannte die alten Versionen noch nicht, hab jetzt aber die neuste gelesen - wirklich toll geschrieben - trifts aufn Punkt, und ist auch noch informativ - sauber :!: :wink:
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Beitragvon Powie » 19.10.2007 18:15

Mich erschreckt immer wieder wie "alt" das Thema schon ist, und das sich daran seid Jahren nicht wirklich etwas verbessert hat
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Beitragvon essig » 20.10.2007 00:00

Mich erschreckt immer wieder wie "alt" das Thema schon ist, und das sich daran seid Jahren nicht wirklich etwas verbessert hat

geht mir genauso. und das obwohl die medien aber auch andere stellen das problem immer öfter positiv darstellen und sich erfolgsmeldungen fast schon überschlagen. gemeinde hier ist versorgt gemeinde dort ist versorgt und dazwischen versorgt sich dann schon mal eine gemeinde selbst und das ist ja auch wirklich alles gut so aber darf auch nicht darüber hinweg täuschen, dass sich politisch, regulatorisch, wettbewerbstechnisch nicht wirklich viel geändert hat. nach wie vor entscheidet ausschließlich die wirtschaftlichkeit darüber ob eine gemeinde versorgt wird oder nicht und darüber ob man als einzelner teilhaben darf oder nicht.

es wird also auch weiterhin gut versorgte, schlecht vorsorgte und gar nicht versorgte gemeinden geben.

man sollte sich wirklich mal die frage stellen warum die medien fast ausnahmslos über nun endlich versorgte gemeinden also erfolge berichten und so gut wie gar nicht über die unzähligen gemeinden berichten die nach wie vor nicht versorgt sind und auch in den nächsten jahren nicht versorgt werden? das wäre so als würde man jedes mal berichten wenn ein zug pünktlich ankommt und verschweigen wenn er aus wirtschaftlichen gründen einfach ausfällt. wollen genug mitfahren dann fährt er und sind es zu wenig dann bleibt er und die kunden eben stehen. privatisiert man die bahn genauso "kundenorientiert" wie die telekom dann wird es wohl so kommen...
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Beitragvon governet » 21.10.2007 01:44

Gruß Governet
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