Neunzig Prozent der Haushalte des Ortes sind gut mit Breitband versorgt, meldet heute merkur-online.de. "Aber den zehn Prozent, die keinen Anschluss haben, ist es egal, dass 90 Prozent versorgt sind.", wird Bürgermeister Thomas Gründl zitiert. Betroffen sind die Leute aus Hohenbirken mit 350 Einwohnern und ca. 200 Heilbrunner aus den Ortsteilen Unterkarpfsee, Ober- und Unterbuchen, Bernwies und Linden. Die Gemeinde will nun Oberbuchen und Hohenbirken mit einem Glasfaserkabel anschließen. Die Kosten werden auf 405.000 Euro geschätzt. Eine Richtfunklösung würde nur knapp die Hälfte kosten, ist aber nicht Favorit. Auch wäre eine UMTS-Versorgung durch Vodafone denkbar. Da es nur max. 100.000 Euro Förderung gäbe, müsse man sich "klar darüber sein, dass wir selbst auch viel Geld in die Hand nehmen müssen“, wie der Geschäftsführende Beamte Andreas Mascher zitiert wird.
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