Nichts neues wusste Bürgermeister Klemckow auf eine Anfrage zu Fortschritten bei der DSL-Versorgung in der Stadtverordnetenversamlung zu antworten. Das berichtet heute der Nordkurier. Allerdings stünde wohl nichts im Wege, einen durch die Polizei unlängst errichteten Funkmast mitzunutzen. Die Stadt könne da aber nichts tun, es wäre Sache privater Anbieter. Somit gibt es auch keine Angaben zu zeitlichen Abläufen. Es sei schließlich Ministerpräsident Platzeck gewesen, der "Breitband für alle" versprochen hätte. Der solle sich auch über die Realisierung Gedanken machen. Einen guten Rat an die Betroffenen hat Klaus Schache (CDU) auf Lager. Die Leute sollten sich bitte persönlich an Platzeck wenden. Denn: "Ohne Druck passiert nichts".
Von der flächendeckenden Versorgung der Uckermark per UMTS hat man offenbar in Lychen noch nichts gehört.
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