"Der absolute Mangel an DSL, UMTS und Handy-Empfang ist seit fünf Jahren ein ständiges Ärgernis am Wirtschaftsstandort Wolfshagen, und es geschieht trotz vieler verzweifelter Hilferufe nichts.", wird ein Wolfshagener Geschäftsmann in einem Bericht der Märkischen Allgemeinen von heute zitiert. Die Telekom indes hätte den Ausbau "auf unbestimmte Zeit" verschoben. Nach Auskunft der Kreisverwaltung wären 50 Prozent der Prignitz erschlossen und mehr als 50 Prozent der Bürger könnten DSL nutzen (vor allem in den Städten Perleberg, Pritzwalk und Wittenberge (!)). Doch es gebe noch viele weiße Flecken, die man schließen wolle. Wie, wurde nicht bekannt.
Übrigens: Laut Breitbandatlas der Bundesregierung gibt es in der Prignitz keine weißen Flecken.
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