Breko: "Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler fort"

Neuigkeiten zum Thema Telekommunikation und Breitband

Breko: "Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler fort"

Beitragvon News » 09.06.2010 17:27

Pressemitteilung vom 09.06.2010:

Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler fort
Der Breitbandausbau in ländlichen Regionen und die Erschließung weißer Flecken verzögern sich erneut


Bonn, 09. Juni 2010 – Gegen die am 5. Mai 2010 durch die Bundesnetzagentur ergangene Entgeltentscheidung zum Schaltverteilerzugang hat die Telekom Deutschland nun Klage erhoben.

Der Zugang zu Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) am Schaltverteiler zu marktgerechten Preisen ist für Wettbewerber der Telekom Deutschland zur effizienten Erschließung und Versorgung "weißer Flecken" mit schnellen Internetanschlüssen von großer Bedeutung. Mit dem Zugang am Schaltverteiler kann die Länge der Leitungen zwischen der aktiven Technik des Anbieters und den Kunden auf ein Maß verkürzt werden, die eine Internetversorgung mit hoher Bandbreite zu marktgerechten Preisen ermöglicht. Obwohl die Vergütung der Telekom Deutschland für die Errichtung eines Schaltverteilers in vielen Positionen großzügig bemessen wurde, klagt die Telekom Deutschland nun gegen die Entgeltentscheidung der Bundesnetzagentur.
Die so verursachte erneute Verzögerung bei der Errichtung neuer Schaltverteiler betrifft insbesondere den Breitbandausbau in ländlichen Regionen und die Erschließung sog. weißer Flecken. Also die Gebiete, die trotz der bisherigen Bemühungen von Politik und Wirtschaft die Vorteile moderner breitbandiger Internetkommunikation schon bisher nicht nutzen konnten.

Über ein Jahr nach der Grundsatzentscheidung der Bundesnetzagentur zum Schaltverteiler (März 2009) und nach zahlreichen weiteren Regulierungsverfahren sind die Hürden für alternative Teilnehmernetzbetreiber zur Nutzung eines Schaltverteilers nach wie vor nicht ausgeräumt und eine breitbandige Erschließung von bislang nur unzureichend mit schnellem Internet versorgten Gebieten nicht problemlos möglich. Aus Sicht der im Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) zusammengeschlossenen Unternehmen handelt es sich um einen erneuten Versuch der Telekom Deutschland, einen Zugang zu Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) am Schaltverteiler hinauszuzögern. Da der Antrag sowie die Antragsbegründung der Deutschen Telekom noch nicht vorliegen, dürfen die Argumente mit Spannung erwartet werden.
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Re: Breko: "Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler fort"

Beitragvon Haupti76 » 09.06.2010 18:07

tja die spielchen der telekom. die hören wohl nie auf. macht doch eh jeder was er will.
ich freue mich schon auf die ermahnenden worte der regierung. :lol:
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Re: Breko: "Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler fort"

Beitragvon spokesman » 09.06.2010 18:40

Naja bisher haben die sich ja nur selbst gelobt, besonders stützt sich das BMWi auf die Bundesnetzagentur, wäre ja auch komisch wenn die eigenen Organe versagen würden oder?
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Re: Breko: "Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler fort"

Beitragvon News » 12.07.2010 15:23

In scharfer Form kritisiert auch der VATM in einer Pressemitteilung vom 12.07.2010 die angebliche Blockadehaltung der Telekom:

Morgige Anhörung der Bundesnetzagentur zum Schaltverteilerausbau
Informationsdefizite durch Telekom verzögern Umsetzung der Breitbandstrategie – Regulierer muss schlagkräftige Sanktionsmechanismen festlegen


„Die Wettbewerberunternehmen sehen sich beim Zugang zum Schaltverteiler weiterhin mit einer massiven Blockadestrategie der Telekom konfrontiert. Dabei ist dieser ein wichtiger Baustein zur Umsetzung der Breitbandstrategie der Bundesregierung und damit zur Schließung von weißen Flecken. Der Regulierer muss dringend engere Regeln und schlagkräftige Sanktionen festlegen“, sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. Mit den so wichtigen marktgerechten Rahmenbedingungen und den derzeitigen Problemen bei der Nutzung der Schaltverteiler befasst sich die Bundesnetzagentur in einer mündlichen Anhörung am morgigen Dienstag.

Der Schaltverteiler ermöglicht den Wettbewerbern der Telekom Deutschland per Festnetz die Versorgung von weißen Flecken mit breitbandigen Internetanschlüssen. „Trotz der von Politik und Medien positiv bewerteten Zugangsanordnung der Bundesnetzagentur und der Festlegung von Entgelten gibt es weiterhin große Probleme bei der Bereitstellung von Schaltverteilern – vor allem durch das Fehlen oder die Mängel von Informationen, die für den Ausbau dringend erforderlich sind“, so Grützner.

Mit dem Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung (TAL) am Schaltverteiler soll auch in solchen Regionen eine Breitbandverbindung per Festnetz aufgebaut werden können, in denen bislang aufgrund der Länge der Kupferleitungen das Signal beim Nutzer zu schwach für das schnelle Internet ankam. Das große Interesse der Wettbewerbsunternehmen – darunter vor allem viele kleine und mittelständische Anbieter – zeigt, dass der Schaltverteiler wesentlich dazu beitragen könnte, das Ziel der flächendeckenden Breitbandversorgung zu erreichen. „Hier blockiert die Telekom den Technologieausbau durch den Wettbewerb zu Lasten der Verbraucherinnen und Verbraucher“, betont Grützner.

Das Fehlen oder die schlechte Qualität der Informationen verhindere eine effiziente Ausbauplanung der Wettbewerber, so der VATM-Geschäftsführer. „Wesentliche Angaben, die für die Errichtung eines Schaltverteilers erforderlich sind, sind aufgrund des bislang angeordneten Verfügungsumfangs für die nachfragenden Unternehmen nicht zu ermitteln“, sagt Grützner. Dazu zähle etwa der geografische Verlauf des Hauptkabels, dessen Dimensionierung oder die Lage von Abzweigungen. „Zudem sind kürzere Fristen bei der Bereitstellung der Informationen erforderlich, damit der Ausbau beschleunigt werden kann.“

„Die Unternehmen berichten, dass sich die Telekom nicht an gelieferte Informationen gebunden fühlt, insbesondere weil sie nach Ausbauanfragen in vielen Fällen die eigene Ausbauplanung ändert.“ Weiter sagt der VATM-Geschäftsführer: „Wir beobachten, dass der Netzausbau der Telekom häufig genau an den Orten erfolgt, die von einem Wettbewerberunternehmen als Standort eines Schaltverteilers angefragt werden. Wir kennen dieses Verhalten bereits seit Jahren beim Ausbau von Funklösungen in weißen Flecken. Wir können nur hoffen, dass Politik und Regulierung solchen Verdrängungs- und Blockadestrategien zu Lasten der Bürger endlich einen Riegel vorschiebt. Es wäre sinnvoll, eine gewisse Mindestdauer für die Gültigkeit der gelieferten Informationen zu bestimmen, um den Unternehmen ein Minimum an Planungssicherheit zu verschaffen.“

„Die Unternehmen bekommen immer wieder Informationen nicht oder nur fehlerhaft von der Telekom geliefert. Häufige Korrekturen der bereits zur Verfügung gestellten Angaben verzögern die Netzplanung erheblich“, moniert Grützner. Zwar gebe es bereits eine Schadenersatzregelung im Anordnungsbeschluss der Behörde, jedoch sei diese wenig praktikabel – unter anderem dadurch, dass konkrete wirtschaftliche Schäden der Unternehmen schwierig zu beziffern seien und der viel größere Schaden für die Bevölkerung überhaupt nicht berücksichtigt werde.

„Das Problem nicht eingehaltener Fristen oder der schlechten Qualität von Informationen durch die Telekom ließe sich allerdings zumindest ansatzweise mit der Einführung von pauschalierten Schadensersatzregelungen eindämmen und würde den Ex-Monopolisten zu einem kooperativeren wettbewerbs- und letztlich kundenfreundlichen Verhalten bewegen. Ähnliche Regelungen der Entstörung von Leitungen haben sich als sehr wirkungsvoll erwiesen“, so der VATM-Geschäftsführer.
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Re: Breko: "Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler fort"

Beitragvon Haupti76 » 13.07.2010 16:47

„Die Wettbewerberunternehmen sehen sich beim Zugang zum Schaltverteiler weiterhin mit einer massiven Blockadestrategie der Telekom konfrontiert. ...“, sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.


Dazu fällt mir nur ein: Herzlichen Glückwunsch Herr Grützner zu dieser Erkenntnis!
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Re: Breko: "Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler fort"

Beitragvon News » 14.07.2010 16:01

Und nochmal meldet sich der Breko am 14.07.2010 zum Thema zu Wort:

Der Zugang zum Schaltverteiler
BREKO unterstützt "Zusatzvereinbarung Standardangebot-Schaltverteiler"


Mit der im März 2009 geschaffenen Verpflichtung der Telekom Deutschland, Wettbewerbern Zugang zu sogenannten Schaltverteilern zu gewähren, hat die Bundesnetzagentur die Möglichkeit eröffnet, den Auf- und Ausbau moderner Breitbandnetze wirtschaftlich, nachfragegerecht und ohne staatliche Förderung auch in Regionen zu realisieren, in denen es bisher keine Breitbandversorgung gibt. Ein Schaltverteiler, der noch vor der Verzweigung der Hauptleitung in die jeweiligen Kabelverzweiger eine Netzankoppelung ermöglicht, ist von zentraler Bedeutung für den Breitbandausbau in bisher unterversorgten Gebieten. Denn für eine hochbitratige Anbindung von Haushalten und Unternehmen ist es technisch erforderlich, die Schnittstellen der Technik näher an die Kunden heranzurücken, damit die hohen Geschwindigkeiten der hochbitratigen Breitbandnetze nicht auf den letzten Metern zum Endkunden verloren gehen.

Um zukünftig langwierige Individualverhandlungen auf ein notwendiges Maß abzukürzen, und um für alle Parteien gleichartige Ausgangsbedingungen zu gewährleisten, tritt der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) für die Schaffung einer "Zusatzvereinbarung Standardangebot-Schaltverteiler" ein. Auch über ein Jahr nach der Grundsatzentscheidung der Bundesnetzagentur zum Schaltverteiler im März 2009 und nach zahlreichen Regulierungsverfahren sind die Hürden für alternative Teilnehmernetzbetreiber zur Nutzung eines Schaltverteilers noch nicht ausgeräumt und eine breitbandige Erschließung von bislang nur unzureichend mit schnellem Internet versorgten Gebieten nicht problemlos möglich.

Kernelemente einer durch den BREKO unterstützten "Zusatzvereinbarung Standardangebot-Schaltverteiler" sollten: die Voraussetzungen und der Umfang des Zugangsanspruchs, die Ablehnungsgründe, der Zugangsanspruch bei Kapazitätserschöpfung, die Anforderungen an die Informationsbereitstellung sowie die Einführung bzw. Straffung von Bereitstellungsfristen sein.

Nach Ansicht des BREKO ist es für die zügige und zukunftssichere leitungsgebundene Breitbandversorgung "weißer Flecken" von besonderer Bedeutung die Zulässigkeitsgrenze für die Errichtung von Schaltverteilern von 1 MBit/s auf 2 MBit/s anzuheben. Derzeit kann die Telekom Deutschland die Errichtung eines Schaltverteilers ablehnen, wenn die durchschnittliche Gebietsversorgung für Breitbandanschlüsse größer als ein 1 MBit/s ist. Diese Grenze ist vor dem Hintergrund der Vielzahl bandbreitenintensiver Internetanwendungen nicht mehr zeitgemäß und im Hinblick auf die ambitionierten Ziele der Breitbandinitiative der Bundesregierung (im Jahr 2014 75% der Haushalte mit 50 MBits/s zu versorgen) unterdimensioniert.

Des Weiteren sind nach Ansicht des BREKO die möglichen Ablehnungsgründe für die Errichtung eines Schaltverteilers auf sachlich gerechtfertigte Erwägungen zu beschränken. Ein Katalog zulässiger Ablehnungsgründe für die Errichtung eines Schaltverteilers sorgt für erforderliche Rechtsklarheit und Investitionssicherheit. So können Auseinandersetzungen und ggf. vor der Bundesnetzagentur auszutragende zeitraubende Streitentscheidungen vermieden werden, die Investoren zurückschrecken lassen und den weiteren Breitbandausbau in Deutschland verlangsamen.

Aus Sicht der im BREKO zusammengeschlossenen Unternehmen, ist ein zügiger Abschluss der Verhandlungen über die "Zusatzvereinbarung Standardangebot-Schaltverteiler" erforderlich, um den zahlreichen Projekten der alternativen Telekommunikationsnetzbetreiber, die zur Verbesserung der Breitbandversorgung in Regionen ohne hochbitratige Breitbandanbindung geplant sind, zum erfolgreichen Abschluss zu verhelfen, sagt BREKO Geschäftsführer Dr. Stephan Albers. "Dies ist entscheidend für einen schnellen und effektiven Breitbandausbau und das Erreichen der ambitionierten Ziele der Breitbandinitiative der Bundesregierung", ergänzt Albers.
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Re: Breko: "Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler for

Beitragvon tobi23 » 14.07.2010 18:49

Tja da fehlen einem natürlich die Worte.
Leider ist sind solche Verhältnisse schon an der Tagesordnung bei uns im Land.
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Re: Breko: "Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler fort"

Beitragvon Haupti76 » 15.07.2010 15:06

Der Zugang zum Schaltverteiler
BREKO unterstützt "Zusatzvereinbarung Standardangebot-Schaltverteiler"



Nach Ansicht des BREKO ist es für die zügige und zukunftssichere leitungsgebundene Breitbandversorgung "weißer Flecken" von besonderer Bedeutung die Zulässigkeitsgrenze für die Errichtung von Schaltverteilern von 1 MBit/s auf 2 MBit/s anzuheben.


Sollte LTE das Kabel nicht überflüssig machen :o
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Re: Breko: "Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler fort"

Beitragvon bru62 » 19.07.2010 15:54

Über den Verlauf der Anhörung in der BNetzA berichtet am 16.07.2010 heise.de. Scheint wie das berühmte Hornberger Schießen geendet zu haben. Interessant die Zahlen zu den Schaltverteileranträgen. Nur 40 seien bisher bestellt worden, davon wurden sechs übergeben. Da wundert es nicht, wenn ein Breko-Sprecher so zitiert wird: "Es ist sehr, sehr mühsam." Wie der Breitbandausbau überhaupt ...

Gruß
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Diskriminierungsfreies "Breitband für alle" wird es nur geben, wenn Menschen sich dafür engagieren.
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Re: Breko: "Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler fort"

Beitragvon geisi » 20.07.2010 22:22

Kann mir einer erklären, wie es dann die Netkom in Thüringen geschafft hat ihre Technik in derzeit ca. 30 Gemeinden über die KVZ an die TAL anzubinden oder hat das damit nichts zu tun. Wir haben nach dem IBV die Netkom ausgewählt und die Förderanträge schon gestellt.
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Re: Breko: "Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler fort"

Beitragvon Winternightsky » 22.07.2010 14:41

Dazu fällt mir nur ein Satz aus ner alten Telekom Werbung mit Manfred Krug ein "Telekom ... die machen das ..."
Ortsnetzkennziffer (Vorwahl): 02827
DSL vorhanden: JA
DSL Speed: 16.000 k/bits

Hilft und kümmert sich gerne um PN-Anfragen bzw. DSL Anschaltung (wo jede Hoffnung verloren ist)...
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