Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon just4fun » 29.04.2010 07:31

Guckst Du hier ;-)
http://www2.bundesnetzagentur.de/freque ... nisse.html

Hauen und stechen um die sechs 800Mhz-Päckchen, kein Gebot unter 280 Mio €.
Die scheinen ganz wild auf den Ausbau des ländlichen Raumes zu sein ;-)
Die restlichen Frequenzpäckchen zur Zeit zwischen 1,25 Mio (niedrigstes Gebot - O2 für 2.0 Ghz ungepaart) und 22,9 Mio (höchstes Gebot - O2 für 2.0 Ghz gepaart)
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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon essig » 29.04.2010 20:26

just4fun hat geschrieben:Hauen und stechen um die sechs 800Mhz-Päckchen, kein Gebot unter 280 Mio €.
Die scheinen ganz wild auf den Ausbau des ländlichen Raumes zu sein

nun sind es bereits 2,4 milliarden und davon allein 2,1 milliarden für die DD. glaubt jetzt immer noch jemand es ginge primär um die versorgung der ländlichen räume? es geht um 4G und das wird weder kurz- noch langfristig irgendwas mit einer angemessener breitbandversorgung zu tun haben.
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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon Kesato » 29.04.2010 21:06

Hallo Leute,
ich befürchte eher ganz stark, das je höher der Kaufpreis für die Frequenzen , umso weniger wird es nachher ausgebaut !? Siehe UMTS da war es ähnlich....

Gruß
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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon bkt » 29.04.2010 22:52

Kesato hat geschrieben:Hallo Leute,
ich befürchte eher ganz stark, das je höher der Kaufpreis für die Frequenzen , umso weniger wird es nachher ausgebaut !? Siehe UMTS da war es ähnlich....

Gruß
Kesato

Der kleine aber wesentliche Unterschied ist, dass die UMTS-Frequenzen völlig frei von irgendwelchen Auflagen vesteigert wurden. daher wurden dann als erstes nur die aller rentabelsten Gebiete ausgebaut. Und später dann etwas mehr in die Fläche gegangen.

Diesmal besteht aber die Auflage "vor dem Vernaschen der Fleischbrocken auch die klare Brühe auszulöffeln" ;-)
Daher gilt, wer an die fetten Brocken in der City will, muß zuvor etwas in der Fläche tun.
Und je teurer das Ganze wird, desto mehr/schneller müssen sich die Unternehmen anstrengen, den Weg an "die fetten Brocken freizulöffeln" ;-)
Schliesslich wollen die Geldgeber Dividende sehen. Und für ungenutzte Frequenzen gibts nunmal nur Zinsen&Tilgung aber keine Dividende.

Also nicht ganz so schwarz sehen. Dunkelgrau tuts doch auch ;-)
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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon essig » 29.04.2010 23:58

bkt hat geschrieben:Der kleine aber wesentliche Unterschied ist, dass die UMTS-Frequenzen völlig frei von irgendwelchen Auflagen vesteigert wurden.

nicht ganz aber die auflagen waren in der tat sehr schwach (25% der bevölkerung bis ende 2003, 50% bis ende 2005)

bkt hat geschrieben:Diesmal besteht aber die Auflage "vor dem Vernaschen der Fleischbrocken auch die klare Brühe auszulöffeln" ;-)
Daher gilt, wer an die fetten Brocken in der City will, muß zuvor etwas in der Fläche tun.
Und je teurer das Ganze wird, desto mehr/schneller müssen sich die Unternehmen anstrengen, den Weg an "die fetten Brocken freizulöffeln"

das klingt manchmal so also müsste erst der gesamte ländliche raum mit angemessenen breitbandanschlüssen versorgt werden ehe man an die ballungsräume kommt aber so ist es ja nun nicht. man wird einfach nur die nötige zahl an basisstationen im ländlichen raum mit 800 mhz betreiben und die bereits mit anderen techniken versorgten gemeinden gegen die 90% rechnen und schon kann man ran an den speck. zur überprüfung fährt ja einfach nur ein messwagen der bnetza raus und überall dort wo er 800 mhz empfängt gilt der ort als versorgt. durch die hohe reichweite dürften das so einige sein also wird man die hürde ländlicher raum ziemlich schnell genommen haben. wie stabil die nutzer dann bei welchen datenraten surfen können ist nicht genau definiert und die volumenbegrenzung von 3/5 gb lässt die bewertung "breitbandanschluss" eigentlich gar nicht zu.

bkt hat geschrieben:Also nicht ganz so schwarz sehen. Dunkelgrau tuts doch auch

für mobilfunk, 4g, lte sehe ich nicht schwarz sondern äußerst magenta, rot, blau und grün ;)

auch wenn das seit zwei jahren so propagiert wird ich bleib dabei: die digitale dividende wird mit einer angemessenen breitbandversorgung des ländlichen raums (also abgesehen von notlösungen) nichts zu tun haben, da sehe ich tatsächlich schwarz oder dunkelgrau.
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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon Meester Proper » 30.04.2010 20:36

bkt hat geschrieben:Diesmal besteht aber die Auflage "vor dem Vernaschen der Fleischbrocken auch die klare Brühe auszulöffeln" ;-)
Daher gilt, wer an die fetten Brocken in der City will, muß zuvor etwas in der Fläche tun.
Und je teurer das Ganze wird, desto mehr/schneller müssen sich die Unternehmen anstrengen, den Weg an "die fetten Brocken freizulöffeln" ;-)
Schliesslich wollen die Geldgeber Dividende sehen. Und für ungenutzte Frequenzen gibts nunmal nur Zinsen&Tilgung aber keine Dividende.
Wer sagt denn, dass die Mobilfunkbetreiber unbedingt auf 800 MHz in den Städten setzen, LTE kann auch auf anderen Frequenzen funken, wobei 800 MHz eher für große Mobilfunkzellen geeignet ist und z.B. 2,6 GHz für kleine Zellen in der Stadt.
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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon just4fun » 30.04.2010 20:47

Meester Proper hat geschrieben:Wer sagt denn, dass die Mobilfunkbetreiber unbedingt auf 800 MHz in den Städten setzen, LTE kann auch auf anderen Frequenzen funken, wobei 800 MHz eher für große Mobilfunkzellen geeignet ist und z.B. 2,6 GHz für kleine Zellen in der Stadt.


Das ist ja mein Reden. Aber mir glaubt ja keiner ;-)
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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon essig » 30.04.2010 21:11

just4fun hat geschrieben:Das ist ja mein Reden. Aber mir glaubt ja keiner

wie bitte?

wann hast du denn wo wie oft auf diesen umstand hingewiesen? ich habe es einige male getan aber deine hinweise darauf muss ich überlesen haben. und wer hat dir nicht geglaubt?
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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon just4fun » 30.04.2010 21:31

800 MHz ist primär für den ländlichen Raum geeignet mit dünner Besiedlung und großen Entfernungen dazwischen.
Prima Kostensenker zum hochbitratigen Erreichen weit verstreuter Nutzer. Dagegen hat das Kabel einfach wirtschaftlich mal Null Chancen.

Und die höhere Frequenzen für die Stadt, wo ich alle 250 Meter eine neue Funk-Zelle brauche. Da liegt das Primat eindeutig bei der Mobilität des Zuganges. Einen Kostenvorteil gegenüber dem Kabel habe ich da nämlich kaum noch. Insbesondere wegen der dort möglichen höheren Bandbreite.

Ideal wäre ein Mix quer durch das gesamte Frequenzband, dann könnte ich je nach Besiedlungsdichte angepaßt die Frequenzen/Zellgrößen wechseln.
Einziger Haken nach wie vor (aber unabhängig vom verwendeten Frequenzband). Die Datenmengenbegrenzung.
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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon essig » 01.05.2010 12:55

just4fun hat geschrieben:800 MHz ist primär für den ländlichen Raum geeignet mit dünner Besiedlung und großen Entfernungen dazwischen. Prima Kostensenker zum hochbitratigen Erreichen weit verstreuter Nutzer.

und genau dafür sind die mobilfunker plötzlich bereit 2,5 milliarden (und vermutlich werden es noch mehr) zu bezahlen? das glaubst du doch nicht wirklich?

just4fun hat geschrieben:Ideal wäre ein Mix quer durch das gesamte Frequenzband, dann könnte ich je nach Besiedlungsdichte angepaßt die Frequenzen/Zellgrößen wechseln.

so soll es ja auch gemacht werden (overlay zellen) aber natürlich nicht überall, versteht sich. außerdem sollte noch ergänzt werden, dass große zellen für den nutzer gegenüber kleinen zellen stets von nachteil sind und da meine ich nicht nur die geringere datenrate.

just4fun hat geschrieben:Einziger Haken nach wie vor (aber unabhängig vom verwendeten Frequenzband). Die Datenmengenbegrenzung.

nicht der einzige aber doch wohl der größte und dann auch noch einer der uns noch ziemlich lange begleiten wird. die volumenbegrenzung hat sich von unbegrenzt (z.b. moobicent) auf 10 gb, 5 gb und bald 3 gb reduziert während das verbrauchte volumen bei kabelgebundenen technologien immer stärker steigt.
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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon Meester Proper » 01.05.2010 14:16

essig hat geschrieben:
just4fun hat geschrieben:Einziger Haken nach wie vor (aber unabhängig vom verwendeten Frequenzband). Die Datenmengenbegrenzung.

nicht der einzige aber doch wohl der größte und dann auch noch einer der uns noch ziemlich lange begleiten wird. die volumenbegrenzung hat sich von unbegrenzt (z.b. moobicent) auf 10 gb, 5 gb und bald 3 gb reduziert während das verbrauchte volumen bei kabelgebundenen technologien immer stärker steigt.
Seit kurzem bietet Vodafone wieder einen 10 GB Tarif an, die an entsprechenden Standorten (sogenannten Hotspots, wie z.B. an Flughäfen) 14.4Mbit/s. Dafür ist der Preis dementsprechend hoch: 49,95€ ohne Stick und 54,95€ mit Stick pro Monat.
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Mehr Leistung muß auch mehr Kosten ?

Beitragvon just4fun » 03.05.2010 15:32

Sollte man nicht zum "gradeziehen" des in Schieflage" geratenen Marktes einfach mal wieder dahin kommen, wie man auch früher angemessene Preise erstellet hat?

Mehr Leistung muß mehr kosten. In der Stadt das selbe wie auf dem Land.

Es kann doch nicht sein, dass auf dem Land ein mickriger DSL-Light-Anschluß genausoviel kostet, wie in der Stadt einer mit 16MBit/s und mehr.
Das selbe gilt natürlich auch auf dem Mobilfunksektor.

Da Traffic auch im Einkauf Geld kostet, sollte eine Preisgestaltung nach Bandbreite die Norm sein.
Und da geringere Bandbreiten auch geringere "natürliche" Datenmengengrenzen haben, sollte eine diesbezügliche Begrenzung wegfallen.
Wer sparen möchte, sollte dagegen freiwillig einen niedrigeren Datenmengentarif wählen können und dafür auch einen gewissen Preisnachlass erhalten.

Damit rentiert sich der Ausbau zu hochbitratigeren Anbindungen durch die dann auch erzielbaren höheren Tarife wieder mehr.
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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon spokesman » 03.05.2010 21:38

Das wird aber leider nicht passieren und ist wohl als eine der unwahrscheinlichsten Varianten anzusehen - obwohl es ein guter Gedanke ist.

Solange der Provider/Netzbetreiber ein AG nach dem Namen trägt passiert im ländlichen Raum nichts, den Anlegern aus aller Welt ist doch egal wo oder wie die Gewinne erwirtschaftet werden - korrigiere - gerneriert werden, sie müssen nur maximal sein, wenn man dann noch eine Garantie bekommt muss man sich um Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit als Anleger doch keine Gedanken machen. Aus diesem Grund kann die Daseinsvorsorge nur dort gesichert und aufgebaut werden, wo sie auch gebraucht wird und das ist im kommunalen Bereich - die max. Größe ist hier wohl die Kreisebene (anderenfalls würde es zwischen Landräten in den entsprechenden Funktionen zu weiteren Interessenskonflikten kommen).

Alles andere wird von unseren demokratisch gewählten Vertretern leider nicht für gut befunden, warum auch, es verspricht ja kein Wachstum würde Herr Brüderle wohl sagen.

Kein wunder das viele Leute sagen "..wenn das Demokratie ist, will ich damit nichts zutun haben.."
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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon just4fun » 03.05.2010 22:35

spokesman hat geschrieben:Kein wunder das viele Leute sagen "..wenn das Demokratie ist, will ich damit nichts zutun haben.."


(Oscar Wilde) hat geschrieben:Demokratie ist nichts anderes als das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk." -
Oder anders gesagt: Demokratie ist der Terror der größeren Zahl.



oder
Churchill hat geschrieben:Democracy is the worst form of government except for all those others that have been tried.
Übersetzt: "Demokratie ist die schlechteste Form von Regierung, mit Ausnahme all der anderen, die ausprobiert wurden."


hier eine kleine Hilfe dieses Zitat besser zu verstehen.
In der Demokratie (besonders der heutigen) arbeiten 90% für den extremen Wohlstand von 10%.
10% denen es gutgeht ist aber immer noch um ein vielfaches mehr als z.B. bei einer Diktatur wo nur eine Handvoll das gesamte Vermögen einkassiert.
Deshalb ist Demokratie ein Übel, aber eben das geringere.


und noch ein Churchill:
Churchill hat geschrieben:«Das grösste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit einem durchschnittlichen Wähler.»
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Re: Heute beginnt die Versteigerung von frei werdenen Frqeunzen

Beitragvon bru62 » 04.05.2010 16:44

Einem heutigen Bericht bei inside.handy.de zufolge soll die Auktion kurz vor ihrem Ende stehen. Heute seien keine Gebote für die DD-Frequenzen mehr abgegeben worden. Der Stand der Gebote liegt zur Zeit bei knapp 3 Mrd. Euro (http://www2.bundesnetzagentur.de/frequenzversteigerung2010/runde/runde129.html). Davon entfallen fast 2,6 Mrd. auf die DD-Frequenzen.

So viel Geld für die ländlichen Regionen. Die guten Mobilfunkunternehmen! 8-)

Gruß
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