EDGE-Ausbau durch T-Mobile gut vorangeschritten

Berichte, Anbieter, Erfahrungen und Fragen zu Mobilfunk (GPRS, EDGE, UMTS, LTE), WiMAX, WLAN, Richtfunk usw.

Beitragvon LeJupp » 16.01.2008 12:30

ThoRo hat geschrieben:@ Alb-Maulwurf

[...]
Für EDGE gibt es keine separaten Datentarife, es gelten die normalen UMTS Angebote. Eine Flatrate gibt es nicht (E-Plus hat derzeit die einzige UMTS Flat, bietet aber kein EDGE an), eine Quasi-EDGE Flatrate hat man als iPhone Kunde bei t-mobile.
ThoRo


Eine Quasiflat (5GByte) gibt es bei T-Mobile durchaus auch ohne iPhone, und zwar in Form der Tarifoptionen "Web'n'Walk Large" und "Web'n'Walk Large standard".

W'n'W large erlaubt EDGE und UMTS mit HSDPA und kostet 50,- Euro im Monat. W'n'W large standard begrenzt die Datenrate auf 384/128kbps (down/up) - was aber nur bei HSDPA-Versorgung einen Unterschied macht - und kostet 45,-.

Zusätzlich benötigt man noch einen Grundtarif. Da bietet sich "Web'n'Walk connect" für 5,- im Monat an.

Gruß,
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Beitragvon ThoRo » 16.01.2008 13:27

LeJupp hat geschrieben:Eine Quasiflat (5GByte) gibt es bei T-Mobile durchaus auch ohne iPhone...

5 GB sind aber keine Flat, noch nicht mal eine Quasi-Flat. 5 GB sind ein Volumentarif, der für einige Leute sicherlich ausreichend ist, anderen aber nicht genügt.

Wir sollten das Spiel der Anbieter, die etwas mit "Flatrate" etikettieren, um ein limitiertes Angebot besser vermarkten zu können, lieber nicht mitmachen.....

MfG
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Beitragvon LeJupp » 16.01.2008 14:29

ThoRo hat geschrieben:
LeJupp hat geschrieben:Eine Quasiflat (5GByte) gibt es bei T-Mobile durchaus auch ohne iPhone...

5 GB sind aber keine Flat, noch nicht mal eine Quasi-Flat. 5 GB sind ein Volumentarif, der für einige Leute sicherlich ausreichend ist, anderen aber nicht genügt.

Wir sollten das Spiel der Anbieter, die etwas mit "Flatrate" etikettieren, um ein limitiertes Angebot besser vermarkten zu können, lieber nicht mitmachen.....

MfG
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Da hast Du natürlich recht. Immerhin nennt T-Mobile diese Datentarife selbst nicht "Flatrate", anders als die iPhone-Tarife, die ja auch nicht wirklich eine Flatrate sind.

Dort wird ja je nach Tarif schon nach 0,2 oder einem Gigabyte der Durchsatz soweit gedrosselt, daß man auch gleich bei ISDN bleiben könnte. Mal ganz abgesehen davon, daß man diese Tarife ja eigentlich nur mit dem iPhone und nicht am PC nutzen kann.

Gruß,
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Beitragvon fruli » 16.01.2008 14:43

Hi,

in vielen ländlichen Gebieten ist bei O2 das T-Mobile-Roaming weiterhin freigeschaltet.

5,5GB T-Mobile-EDGE-Nutzung erhält man dann bei O2 für 21,5€/Monat mit Kündigungsmöglichkeit binnen 6 Wochen (O2-Genion-Ohne-Handy-Online-Grundtarif ohne Fixkosten).

Ich war kürzlich bei einem Bekannten in der Großstadt, der aus Geizgründen keinen Breitbandzugang hat (Inet hat er in der Firma, fürs Mailabrufen zuhause "braucht" er keine Flat) und hab grausigerweise beim Installieren/Aufsetzen eines PCs mit Treibersuchen/Megabyte-weisem Treiberdownload dabei sein müssen. Modeminternet ist dermassen grausam ... und dann noch Zeitticker :(
Wie Politiker allen Ernstes derartigen Internet-Zugriff heutzutage noch als funktional bezeichnen können, ist völlig unverständlich.

EDGE ist bzgl. Downloads und größeren Daten wirklich ein Segen und gegenüber einem Zwangszeitticker sowieso, hat aber leider weiter die von GPRS bekannten starken Latenzprobleme. Beim Surfen auf Webseiten mit vielen Elementen kommt dadurch kein Surfgefühl auf, das man mit 200kbit/sec assoziiert.

EDGE wird bei fehlender DSL-Verfügbarkeit ja bereits von der DTAG im negativen Verfügbarkeitsergebnis seit einiger Zeit als Alternative empfohlen.

EDGE verfehlt mit dem derzeit AFAIK angegebenen max. Upstream von 110kbit/sec übrigens die BMWi/Breitbandportal-Breitband-Definition knapp, die einen Upstream von mindestens 128kbit/s erfordert. Die BB-Definition erfordert im übrigen keine Flat sondern nur einen Zugang ohne Zeitticker - von daher wäre das Angebot im Rahmen.

BTW: Swisscom setzt für die Universaldienst-Umsetzung jetzt auf Eutelsat-2-Wege-Internet - EDGE scheidet dort aus, weil 600kbit nicht erreicht werden. Interessant wäre es natürlich, ob auch für die "kleine Schweiz" bei entsprechender Nachfrage nach dem Universaldienst-Produkt in den ca. 2% bzgl. Bevölkerungsabdeckung unversorgten Gebieten genügend Transponder-Kapazitäten vorhanden sind. Für Deutschland & Co. mit wesentlich größerer Bevölkerung dürften derartige Lösungen von vornherein wegfallen, wenn sie wirklich in großem Umfang jwd nachgefragt werden.

So long.
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Beitragvon Alb-Maulwurf » 16.01.2008 15:05

hm... ich denke EDGE ist schon ne tolle sache, wenn's nix anderes gibt, aber es ist doch im vergleich zu normalen DSL-Tarifen verdammt teuer... vor allem wenn man das Preis-Leistungsverhältnis betrachtet... ich denke man sollte schon kucken, dass "Alternativen" in dieser Größenordnung nicht als "ausreichend" deklariert werden.
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Beitragvon essig » 16.01.2008 15:25

fruli hat geschrieben:EDGE verfehlt mit dem derzeit AFAIK angegebenen max. Upstream von 110kbit/sec übrigens die BMWi/Breitbandportal-Breitband-Definition knapp, die einen Upstream von mindestens 128kbit/s erfordert.

auch wenn es nicht so recht in das thema passt aber das wollte ich schon immer mal fragen. es gibt vom bmwi/breitbandportal ja folgende zwei breitbanddefinitionen:

breitbandportal hat geschrieben:Breitbandtechniken revolutionieren Internet und Rundfunk. Von digitaler Breitbandkommunikation spricht man, wenn beim Empfang von Daten Geschwindigkeiten von mehr als 128 KBit pro Sekunde vorliegen. In der Regel werden in Deutschland deutlich höhere Bandbreiten angeboten. Um breitbandig im Internet zu surfen, können Sie insbesondere zwischen DSL, TV-Kabel und Funktechniken wählen.


breitbandportal hat geschrieben:Technik zur Übertragung von großen Informationsmengen pro Zeiteinheit. Im Breitbandatlas werden unter Breitband solche Techniken subsumiert, die einen Download mit mehr als 128 Kilobit pro Sekunde und eine Einwahl ins Internet mit mindestens 128 Kilobit pro Sekunde ermöglichen. Zusätzlich sollten die Techniken eine 24-Stunden-Nutzung zulassen.


nun weiß ich nicht ob man bei der letzten und von dir angesprochenen definition, die aussage "Einwahl ins Internet mit mindestens 128 Kilobit pro Sekunde" wirklich mit upload gleichsetzt? wieso schreibt man dann nicht ganz klar 128 kbit/s upload wenn man im ersten teil der definition schon von download spricht? oder gibt es noch andere definitionen vom bmwi?

fruli hat geschrieben:Interessant wäre es natürlich, ob auch für die "kleine Schweiz" bei entsprechender Nachfrage nach dem Universaldienst-Produkt in den ca. 2% bzgl. Bevölkerungsabdeckung unversorgten Gebieten genügend Transponder-Kapazitäten vorhanden sind.

könnte da vielleicht Satelliten-Breitband mit 80 GBit/s eine rolle spielen?
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Beitragvon fruli » 16.01.2008 15:49

Hi,

@essig: mit "und Einwahl ins Internet mit mindestens 128 Kilobit pro Sekunde"
ist IMHO Upload gemeint (unglücklich formuliert, bezieht sich möglicherweise auf separate Upstream-Kanäle wie bei 1-Weg-Sat?) - das wird deutlich in den im Portal verfügbaren begleitenden Berichten zum Breitbandatlas, wo nochmal deutlich auf die Mindestanforderung 128kbit/s Upload hingewiesen wird (womit auch T-DSL 384 der DTAG eben nicht als Breitband-Zugang zu akzeptieren ist)

Klick Punkt 2.1

Der 80GBit-Link könnte m.E. schon der Grund gewesen sein für die strategische Entscheidung der Swisscom.

@Thoro: gerade in der Schweiz ist KabelInternet seit langem gut ausgebaut - daher dürfte sich dort die Frage eher in wenigen Fällen stellen - aber als Grundsatzfrage ist sie natürlich interessant.

So long.
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Beitragvon stanleys » 16.01.2008 18:29

fruli hat geschrieben:Für Deutschland & Co. mit wesentlich größerer Bevölkerung dürften derartige Lösungen von vornherein wegfallen, wenn sie wirklich in großem Umfang jwd nachgefragt werden.


Damit dürfte auch die SAT-Anbindung (1 und 2 Wege) mit den aktuellen Transponder-Zahlen und -Bandbreiten überhaupt nicht als Alternative zur Breitbandversorgung herangezogen werden bzw. als Breitband bezeichnet werden.
Auch wenn das Dokument "Breitbandatlas 2007_01" unter 2.1 indirekt auf die 1 Wege-SAT Anbindung Bezug nimmt :
Die Abgrenzung wurde so gewählt, dass ein Anschluss über 2-Kanal-ISDN nicht als Breitband eingestuft wird, eine hybride Verbindung mit ISDN als Rückkanal hingegen schon.

Zum Thema UMTS/HSDPA :
Auch ein Ausbau an einem Standort sagt noch nichts über die verfügbaren Bandbreiten für eine Menge X von gleichzeitig genutzten Verbindungen aus.
Im Prinzip gilt dies für alle funkbasierenden Lösungen.
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Beitragvon governet » 16.01.2008 22:38

fruli hat geschrieben:BTW: Swisscom setzt für die Universaldienst-Umsetzung jetzt auf Eutelsat-2-Wege-Internet - EDGE scheidet dort aus, weil 600kbit nicht erreicht werden. Interessant wäre es natürlich, ob auch für die "kleine Schweiz" bei entsprechender Nachfrage nach dem Universaldienst-Produkt in den ca. 2% bzgl. Bevölkerungsabdeckung unversorgten Gebieten genügend Transponder-Kapazitäten vorhanden sind. Für Deutschland & Co. mit wesentlich größerer Bevölkerung dürften derartige Lösungen von vornherein wegfallen, wenn sie wirklich in großem Umfang jwd nachgefragt werden.

Soweit ich eben bei Heise.de gelesen habe, setzen sie aber auch auf HSDPA/UMTS sowie einen weiteren DSL-Ausbau.
Gruß Governet
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Beitragvon fruli » 16.01.2008 22:51

Hi,

genau - Sat-Internet eben als letztes Fallback anstelle Wimax-Techniken wie vormals beabsichtigt.

So long.
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Beitragvon fruli » 18.01.2008 16:12

Hi,

kleine Ergänzung zu EDGE:

der limiitierte Upstream wäre mit geeigneten Endgeräten durchaus weiter zu erhöhen.

Das derzeitige faktische 110kbit/s-Upload-Limit liegt daran, dass es auf dem Markt kaum Endgeräte jenseits von EDGE Class 10 gibt:

http://www.gsmworld.com/technology/gprs/class.shtml
http://www.mobile-phones-uk.org.uk/gprs.htm
http://www.howardforums.com/archive/topic/946049-1.html

Mit geeigneten Endgeräten wären zunkünftig theoretisch durchaus Bandbreiten wie 384 down / 220 up denkbar (aber nicht volluplex wegen der eingeschränkten Zahl der gleichzeitig aktiven Slots)

Bei Class 12 (dafür gibt es anscheinend schon vereinzelte Endgeräte auf dem Markt), wären z.B. gleichzeitig 220/55 bzw. 165/110 möglich (jeweils up/down))

Sinn würde das natürlich nur bei geeignetem Backhaul der BTS machen - da liegt ja schon heute oft genug der Flaschenhals - und je mehr belegte Slots pro User, desto weniger Nutzer können sich gleichzeiitig in die BTS einbuchen.

So long.
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Beitragvon stanleys » 20.01.2008 16:41

Sinn würde das natürlich nur bei geeignetem Backhaul der BTS machen - da liegt ja schon heute oft genug der Flaschenhals - und je mehr belegte Slots pro User, desto weniger Nutzer können sich gleichzeiitig in die BTS einbuchen.

Womit wir wieder beim Thema - Alternativen für unversorgte Regionen - wären.
Oder - Ihr seit ja mit EDGE/UMTS versorgt , was regt Ihr euch auf.
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Beitragvon ThoRo » 20.01.2008 17:27

stanleys hat geschrieben:Womit wir wieder beim Thema - Alternativen für unversorgte Regionen - wären.
Oder - Ihr seit ja mit EDGE/UMTS versorgt , was regt Ihr euch auf.

Also, ich habe etwas über zwei Jahre UMTS nutzen dürfen/müssen (E-Plus und MoobiCent, kurzfristig auch o2) und habe es als Alternative zu Analog/ISDN schätzen gelernt. UMTS - und stärker noch HSDPA - sind Breitband wie wir es als geteilt.de fordern - EDGE ist kein Breitband.
MfG

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Beitragvon stanleys » 21.01.2008 12:35

ThoRo hat geschrieben:
stanleys hat geschrieben:Womit wir wieder beim Thema - Alternativen für unversorgte Regionen - wären.
Oder - Ihr seit ja mit EDGE/UMTS versorgt , was regt Ihr euch auf.

Also, ich habe etwas über zwei Jahre UMTS nutzen dürfen/müssen (E-Plus und MoobiCent, kurzfristig auch o2) und habe es als Alternative zu Analog/ISDN schätzen gelernt. UMTS - und stärker noch HSDPA - sind Breitband wie wir es als geteilt.de fordern - EDGE ist kein Breitband.
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Beitragvon ThoRo » 21.01.2008 12:46

stanleys hat geschrieben:Das freut mich für dich.
Wieviel Anwender nutzen den gleichen Funkmast in deine Nähe - gleichzeitig?

1 oder 500 User?
Wie ist die Anbindung des Funkmastes im Backbone?

Da es sich um drei Glasfasergebiete in einer finanzstarken Gegend mit ca. 4.000 Anwohnern handelte, die sich den Sender geteilt haben, wird die Auslastung sicherlich gut bis sehr gut gewesen sein. Wie der Senderstandort angebunden ist, wird Dir nur Vodafone beantworten können - ich vermute aber mal, per Kabel (Richtfunk düfte zu schwach gewesen sein, Standort liegt neben der BAB und einem Gewerbegebiet mit der Deutschlandzentrale von ebay - alleine für die Telefoniedienste wird Richtfunk schon zu schwach gewesen sein).

Nicht das wir uns falsch verstehen - wenn der Ausbau von UMTS schlecht ist oder die Zelle hoffnungslos überbucht, dann hat man massive Probleme. Da kann Dir arkstn sicherlich ne Menge zum Thema erzählen.

Ich gehe von einer einwandfreien Versorgungssituation vor Ort aus - dann ist UMTS/HSDPA echtes Breitband. Wenn es Engpässe gibt, müssen die Anbieter halt nachrüsten und die Kapazitäten nachfragegemäß aufstocken.

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