50000 kbs, spinnen die von der T-Com?

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50000 kbs, spinnen die von der T-Com?

Beitragvon Danny » 07.11.2005 13:17

Hallo Leute,

ich habe gelesen, dass die Telekomiker jetzt in Großstädten VDSL mit 50000 kbs Testen wollen. Das ist doch zum kotzen, uns sozusagen am ausgesteckten Arm verhungern lassen, aber in den Großstädten immer noch höhere Geschwidigkeiten verbauen. Die sollen, anstatt den Leuten die sowieso schon DSL haben, eine Geschwindigkeit zu geben, die kein Mensch mehr braucht, sich lieber darum kümmern, dass wie DSLlosen angeschlossen werden. :evil:
Die einen kennen mich, die anderen können mich!
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Beitragvon manuk » 09.11.2005 00:40

Um sowas begreifen bzw. nachvollziehen zu können kann man nur noch Sprichwörter zu rate ziehen: "Der Teufel schei** immer auf den größten Haufen".

Anders kann ich mir das leider nicht mehr erklären.
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Beitragvon acculeer » 10.11.2005 12:06

hallo,
hab mich letztens mit einem t-com Mitarbeiter über diese Thema unterhalten. Diese Geschichte hängt angeblich mit dem Wettbewerb zusammen. Ausserdem ist das als "Investition in die Zukunft" zu verstehen. Was er dann aber zur Unterversorgung im ländlichen Raum sagte, kann ich (auch wenns schmerzt) nachvollziehen:
1. Erschliessungskosten im Verhältnis zur Anzahl der Nutzer zu hoch
2. Wenn sie erschliessen (und damit viel Geld investieren) dauert es nicht lange bis Arcor,1&1 und wie sie alle heissen kommen und zu billigen (von der Netzagentur festgestzten) Preisen Bandbreite erwerben und als Billiganbieter der t-com die Kunden wieder abjagen. Also keinerlei Investitionsschutz. Das da die Investitionsbereitschaft für uns vom Land nicht gerade gross ist, muss man dann leider verstehen....
Abschliessend sagte er aber, dass die Lage nicht absolut aussichtslos ist, da irgerndwann mal sich durch neuere Techniken die Reichweite erhöht ...
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Beitragvon essig » 10.11.2005 12:42

aus heutiger sicht ist das mit dem investitionsrisiken richtig und sogar aus sicht der telekom nachvollziehbar. nur hätte es nicht soweit kommen müssen. bin da leider kein insider aber ich denke schon, dass es bei der privatisierung des monopolisten möglichkeiten der regulierung gegeben hätte welche für uns günstiger gewesen wären. und wenn es als alternative eine schmalbandflat geblieben wäre.

die frage bleibt ja auch im raum in wie weit die telekom einfluss auf diesen regulierungsprozess hatte.

wie an anderen stellen hier im forum bereits beschrieben: man darf die versorgung mit strom, wasser, telekommunikation usw. nicht ausschließlich dem freien markt überlassen. eine grundversorgung muss in allen fällen gewährleistet werden. und das wird sie ja auch. nur gehören breitband und flat eben nicht zur grundversorgung. und die telekom wird so lange wie möglich alles tun damit sie es auch nicht werden.

auch interessant ist, dass sich die telekom in spanien juristisch erkämpft hat eine schmalbandflat anbieten zu können und in deutschland nichtmal eine in sich ist.

auch wenn all die wettbewerbs argumente auf den ersten blick durchaus einleuchten, darf man sich aus meiner sicht nicht damit abfinden. sonst lernen die anderen daraus und nehmen uns das wasser, den strom, die straßen, die schulen und all die anderen dinge die für uns selbstverständlich sind.
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AHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

Beitragvon GeNtOo » 10.11.2005 18:25

Also hi erst mal,

wenn ich wüsste das ich nur noch 1 woche lebe dann würde ich als erstes die T-com in die luft jagen.
Die KRÜ**EL sollen eher schaun das se des problem mit der zu weiten Leitungslänge lösen die fucking ingenieure! Maln bisschen köpfen haben!

DENN ES KOTZT MICH AN MEINE GANZE klasse verarscht mich weil ich kein dsl hab und ich endlich cs online spielen will verdammt!!!

mfg

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Beitragvon M0rGu3 » 10.11.2005 19:54

Also dann erstmal willkommen im Club. Aber wenn du dich etwas gewählter ausdrücken könntest wäre das schön.

mfg M0rGu3
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Beitragvon acculeer » 11.11.2005 12:08

.. "dass es bei der privatisierung des monopolisten möglichkeiten der regulierung gegeben hätte welche für uns günstiger gewesen wären. und wenn es als alternative eine schmalbandflat geblieben wäre."

Da hast Du leider Recht

.."die frage bleibt ja auch im raum in wie weit die telekom einfluss auf diesen regulierungsprozess hatte."

als ehemalige Behörde sicherlich einen grossen

Das hilft uns jetzt aber nicht weiter (zu spät). Die trittbrettfahrer (arcor, 1&1..) auch nicht (die "buddeln" nicht, sondern möchten von der t-com alles mundgerecht serviert bekommen)

Bleibt nur, auf neue Technologien (zb. Wimaxx oder auch Reichweitenerweiterung durch andere technische Massnahmen) zu hoffen zu hoffen
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Beitragvon essig » 11.11.2005 14:20

ja in der tat haben wir das was da passiert ist irgendwie verpennt und sind recht spät wach geworden. trotzdem glaube ich, dass wir durchaus was erreichen können. denn das hoffen auf alternative techniken wird für den einen oder anderen jahre dauern und für manche eine vergebliche hoffnung bleiben. ich meine mal ehrlich: sollten irgendwann mal 99% versorgt sein dann wird sich niemand mehr um das 1% kümmern. und gerade für das 1% das übrigen bleiben wird wäre eine generelle lösung entscheident. jetzt mit 10% betroffen haben wir da auch noch eine chance.
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Beitragvon SHAK » 12.11.2005 11:05

Hallo zusammen,

ich verstehe euren Unmut, da ich Jahrelang das gleiche Problem hatte. Mittlerweile gehöre ich zu den wenigen glücklichen die einen Outdoor Dslam in ihrer Nähe haben.
Da ich mich schon recht intensiv mit dem ganzen Thema beschäftigt habe gibt es einige Feststellungen um die man nicht herum kommt.

Erstens ist es sicherlich so, dass der Ausbau auf dem Land mit einer Festverkabelung zu teuer ist. Jedoch darf man nicht vergessen, dass aufgrund allein der Forschung und Entwicklung eines DSL 6000 Anschlusses die maximale Entfernung von der Vermittlungsstelle um fast einen halbe Kilometer zugenommen hat. Also sind weitere Entwicklungen auch indirekt für viele hilfreich.

Zweitens wird in Glasfasergebieten oft gesagt, dass mittlerweile Outdoor Dslams nicht mehr so teuer seien. Das stimmt zwar im Prinzip, jedoch erfüllen diese Dslams nicht die strengen Vorraussetzungen der Regulierungsbehörden und des Datenschutzes. Zudem kommen noch die Installationskosten, also ist der eigentliche Dslam nicht das Hauptproblem.

Drittens sind Techniken wie Wimax sicherrlich Alternativen die nicht mehr lange auf sich warten lassen. Pilotprojekte laufen und DSL via Glasfaser funktioniert ja mittlerweile auch.

Viertens, man sollte nicht nur immer auf die T-Com schimpfen. Ich hatte bisher gute Erfahrungen mit denen und muß sagen mir wurde geholfen. Ausserdem gibt es doch noch genug anderer Unternehmen welche Netze aufbauen und das Land vernachlässigen. Kabelnetzbetreiber könnten Ihre Netze auch Rückkanalfähig machen und machen das nicht. O2 baut mit dem Surf@home auch nur Stadtgebiete aus und nicht das Land.

Fünftens, es wird immer benachteiligte geben. Kein Anbieter wird es schaffen seine Produkte überall anbieten zu können, so dass Deutschland weit der selbe Wettbewerb vorherrscht. Also wird es immer Unterschiede geben und Leute die auf dem Land wohnen haben einfach den Nachteil, dass die Investitionen auf die Anzahl der Kunden gesehen zu hoch sind.

Sechstens, alle Unternehmen hier sind "Privatisiert", also handelt es sich doch um reinen Wettbewerb. Jedes Unternehmen muss wirtschaften, manche machens besser andere schlechter. Wenn Ihr Unternehmer seid denkt Ihr doch auch nur daran Geld zu verdienen und möglichst gut zu wirtschaften. Aus welchem Grunde sollten solche Firmen Millioneninvestitionen tätigen, wenn diese genau absehen können, dass es denen nichts bringt.
Aus reiner Nächstenliebe??

Ich hatte das gleiche Problem und verstehe allen Unmut aber manchmal müssen wir halt schon sachlich bleiben.

Ich wünsche trotzdem allen viel Erfolg und eine schnelle und vernünftige Lösung.
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Beitragvon essig » 12.11.2005 11:42

ich gebe zu, dass selbst wir betroffenen das ganze rückblickend vielleicht ein wenig relativierter und sachlicher sehen würden, wenn wir über nacht ungetaktetes breitband hätten. nur sieht die perspektive der meisten hier auch in den nächsten jahren düster aus.

hätten alle deine argument bereits gegolten als es um die flächendeckende versorgung mit strom, wasser, staßen, entsorgung und telefon ging dann kann ich versichern, dass es in deutschland heute so aussehe wie in rumänien. die herausforderung einer modernen zivilisation kann doch nicht darin liegen in ballungszentren ultra modern zu sein und im ländlichen raum kommunikationstechnisch mittelalterlich zu sein.

im übrigen sind wir realisitisch genug zu wissen, dass es nicht bundesweit DSL 6000 geben kann. keine frage. es wird immer unterschiede geben. nur muss es aus meiner sicht zumindest eine grundsicherung in form einer schmalbandflat bzw. dsl 256 geben.

wir sind aber auch realisitsch genug um zu wissen, dass die variante "sachlich bleiben" nicht ausreichen wird um unsere ziele zu erreichen. die betroffenen haben aus meiner sicht gar nicht die aufgabe zu analysieren wer denn nun schuld sei und wie man das problem lösen könnte.

die betroffenen haben lediglich die aufgabe mit allen mitteln deutlich zu machen, dass sie mit den zuständen nicht zufrieden sind. ursachenforschung und die suche nach problemlösungen obliegt dann den verantwortlichen.

trotzdem vielen dank für deine anregungen und willkommen im forum.
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Beitragvon SHAK » 12.11.2005 13:29

Hallo,

vielleicht hast Du da etwas mißverstanden oder ich hab mich einfach unglücklich ausgedrückt. Diese Dinge sind einfach nur Feststellungen und kein Argumentation dafür dass die Unternehmen richtig handeln. Ich wollte damit auch sicherlich niemanden angreifen. Es ist nur ganz einfach so, dass diese Punkte die Realität darstellen.

Hier kann sich nur etwas ändern, wenn eine solche Anbindung oder zumindest eine Flatrate zum Grundbedürfnis dazgehören würde, bislang ist es aber leider nicht so. Und daher finde ich persönlich z.B. sinvoller sich zusammen zu schließen und der Regierung klarzumachen, dass in der heutigen Zeit ein angemessener Internetzugang ebenso wie das Fernsehen zum Grundbedürfnis dazugehören sollte. Bei den meisten Unternehmen trifft man da ehh auf taube Ohren.

Ich meine eine Firma verhält sich da doch deutschlandweit sehr vorbildlich, da diese wirklich alle Mitbürger mit ihrer Dienstleistung versorgt und daran kann man sich ein Beispiel nehmen.
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Beitragvon essig » 12.11.2005 14:44

ja vielleicht habe ich auch nur überreagiert. deine feststellungen mögen ja auch der realitiät entsprechen nur ist eben schon viele jahre das phänomen zu beobachten, dass die betroffenen meist nur im kreis diskutieren wer denn nun verantwortlich ist und sich ohne wirkliches ergebnis daran aufreiben.

das die definition der grundversorgung neu geschrieben (oder überhaupt erstmal geschrieben werden muss) ist eines unserer ziele. auf geteilt.de unter aktionen gibt es hierzu einige möglichkeiten wie jeder einzelne aktiv werden kann (würde dies mehr genutzt werden wäre wir entsprechend weiter). bin fest davon überzeugt, dass sich etwas ändern wird die frage ist nur wann. dies hängt von uns selbst ab und nicht von der warmherzigkeit der verantwortlichen.

sicher muss man die "realität" kennen um etwas verändern zu können. diese realität darf aber auch nicht dazu führen, dass man schlussfolgert eh keine chance zu haben.
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Warum kein freier Wettbewerb für Satellitentechnik?

Beitragvon Mr Q » 15.11.2005 17:10

Also, mal ehrlich, Leute, ich glaube nicht, dass freier Wettbewerb pur das Optimum an Versorgung bringt.
Wozu gibt es denn überall in Europa Kartellbehörden und Regulierungsbehörden und Verordnungen und Gesetze und Clearingstellen und Förderzentren und und und ?

Klar ist: Ein Breitbandanschluss muss zur Grundversorgung dazugehören.

Ja, es stimmt, eine durchgehende Versorgung über Draht und Kabel ist nicht möglich.

Deswegen frage ich mich auch immer, warum in der Politik immer versucht wird, die Kosten für die "letzte Meile" der Telekom zu drücken, während die Satellitenkanäle für DSl teuer bleiben?

Warum schieben unsere Politiker der Telekom Milliarden an Wettbewerbsverzerrungsgewinnen zu, wenn wir doch genausogut für 2 Millionen Euro einen ordentlichen Satelliten bauen können, anstatt drei Milliarden Euro für dieselbe Bandbreite nur in den Städten auszugeben?

Als Bewohner eines Ortes, der noch nie einen Fernsehkabelanschluss gesehen hat, halte ich die Satellitentechnologie für die einzige Lösung, die es jedem ermöglicht, schnell ins Internet zu gehen (und dann auch ohne Analognetz zu telefonieren).

Wir würden damit sehr viel Geld sparen.

Die bisherige Lösung über SatellitenWLANs halte ich für schlecht, denn es gibt Menschen wie mich, die die ersten im Dorf waren, die DSL wollten- und jetzt die letzten, die es nie bekommen.

Technische Probleme lassen sich auch bei Satelliten noch lösen. Und die Verstrahlung ist auch nicht viel höher als bei Wimax oder UMTS(, das es bei mir auch nicht gibt :cry: ).
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Beitragvon M0rGu3 » 15.11.2005 17:33

Satellitenanbindung mag eine Lösung sein, aber nicht für alle (zB für Onlinespieler wie mich). Außerdem stört der teure Rückkanal über T-Net/T-ISDN-Anschluss. Ich wäre da eher für WiMax, welches eine Abdeckung im Radius von 5km schaffen sollte. Sogar 25km für Richtverbindungen.
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Beitragvon SHAK » 15.11.2005 17:52

@ Mr Q:

also die Satelitenverbindung ist sicherlich eine alternative, welche allerdings zwei grundsätzliche Probleme hat.

Das eine sind sicherlich die teuren Anschaffungskosten für die Hardware, da eine Rückkanalfähigkeit für deine Beschreibung ja zwingend notwendig ist. Das zweite ist, das aufgrund der Technik z.B. nicht alle Dienste über Satelit vernünftig funktionieren können. Zumindest nicht mit heutiger Technik für "Normalbürger". Ich meine ich persönlich würde immer noch die Funktechnik vorziehen. Spüreche da auch aus eigener beruflicher Erfahrung. Ich bin mir auch relativ sicher, dass sich diese Technik eher durchsetzt.
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