Opal Hytas 94 FttD - hoffnungslos?

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Re: Opal Hytas 94 FttD - hoffnungslos?

Beitragvon motte » 05.12.2009 12:42

Das einzigste was die Telekom bei FTTD praktiziert ist der koplette Rückbau auf Kupfer - genau aber das finde ich lächerlich.
Warum veraltete DSL-Technik verbauen, warum nicht gleich Ethernet?

Was kann man machen mit FTTD? - Genau das was auch mal damit geplant war:
Man könnte einfach den OLD (Glasfaserverteiler im Ort) gegen einen optischen Ethernetswitch tauschen (vom Prinzip her das selbe).
Entsprechend müssten dann noch die ONTs und SUs auch getauscht werden.
Der ganze Bus muss dann auf IP laufen lassen - fertig.

So funktioniert ja Hytas FTTD bereits, nur dass das System auf ein eigenes Hytas Protokoll aufsetzt.
An der Funktionsweise würde sich nichts ändern, nur die Hardware müsste halt erneuert werden und das Protokoll muss IP werden.
Teure Erdarbeiten würden dabei nicht entstehen, weil die vorhandene Netzstruktur unverändert bleiben würde.

Wenn man das so machen würde, hätte man ein echt modernes NGN, welches jedem Nutzer weit über 100MBit/s bereitstellen könnte.
Hardware dafür muss auch nicht erst entwickelt werden - es ist alles verfügbar.
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Re: Opal Hytas 94 FttD - hoffnungslos?

Beitragvon rezzler » 05.12.2009 16:22

motte hat geschrieben:Was kann man machen mit FTTD? - Genau das was auch mal damit geplant war:
Man könnte einfach den OLD (Glasfaserverteiler im Ort) gegen einen optischen Ethernetswitch tauschen (vom Prinzip her das selbe).
Entsprechend müssten dann noch die ONTs und SUs auch getauscht werden.
Der ganze Bus muss dann auf IP laufen lassen - fertig.


Und wie/wo kommt dann ein Telefonanschluss raus? Durch einen Wandler im Haus?
Sag jetzt bitte nicht VoIP.

motte hat geschrieben:So funktioniert ja Hytas FTTD bereits, nur dass das System auf ein eigenes Hytas Protokoll aufsetzt.
An der Funktionsweise würde sich nichts ändern, nur die Hardware müsste halt erneuert werden und das Protokoll muss IP werden.
Teure Erdarbeiten würden dabei nicht entstehen, weil die vorhandene Netzstruktur unverändert bleiben würde.


Ich glaube im Vergleich mit einem DSLAM + Erdarbeiten ist die Anschaffung einer komplett neuen Technikvariante +
deren Integration nicht ganz so einfach/billig. Auch wenns für Internetzugang natürlich das Nonplusultra wäre.
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Re: Opal Hytas 94 FttD - hoffnungslos?

Beitragvon motte » 05.12.2009 17:34

rezzler hat geschrieben:Und wie/wo kommt dann ein Telefonanschluss raus? Durch einen Wandler im Haus?
Sag jetzt bitte nicht VoIP.


Warum nicht?
Wie ist es denn jetzt? POTS/ISDN gibts bei Hytas FTTD nicht. Die Kommunikation zwischen ONT und SU basiert auf HDSL. Erst die Service-Unit stellt dann die POTS/ISDN Leitungen im Haus bereit. Die SU ist nichts weiteres als ein HDSL-Modem mit "Voice over Hytas" Adapter - quasi wie bei VoiP. Den Wandler haben wir jetzt schon. POTS direkt kannst du nicht über Glasfaser schalten, das macht zum Beispiel bei FTTC die ONU.
Und bei NGN gibts kein POTS/ISDN mehr. Das wäre ja auch technischer Stillstand wie z.B. analoges Fernsehen - braucht auch keiner mehr.
Die Universaldienst schreibt ja die technische Realisierung auch nicht vor, nur das Ergebnis zählt.

rezzler hat geschrieben:Ich glaube im Vergleich mit einem DSLAM + Erdarbeiten ist die Anschaffung einer komplett neuen Technikvariante +
deren Integration nicht ganz so einfach/billig. Auch wenns für Internetzugang natürlich das Nonplusultra wäre.


Du meinst wirklich das es billiger ist einen ganzen Ort neu zuverkabeln, als nur die Hardware zu tauschen?
Die Anbindung in der VSt sollte kein Problem sein, da meist Ethernet vorhanden ist.
Ein optischer Ethernetswitch kostet auch kein Vermögen.
Als ONT Ersatz reicht ein xDSL Modem mit optischen Wandler und beim Kunden ebenfalls ein xDSL Modem. Und diese Hardware ist auch nicht so teuer.
An der ganzen Funktionsweise zum jetzigen Hytas würde sich nichts ändern. Nur die Hardware muss "moderner" werden und auch ein anderes Protokoll (IP).
Die Umrüstung würde nur einige Tage dauern. Beim Überbau mit Kupfer mehrere Monate.

Damit wäre auch die Vermittlungstelle überflüssig, und genau das ist auch das Ziel der Telekom.
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Re: Opal Hytas 94 FttD - hoffnungslos?

Beitragvon rezzler » 05.12.2009 18:41

motte hat geschrieben:
rezzler hat geschrieben:Und wie/wo kommt dann ein Telefonanschluss raus? Durch einen Wandler im Haus?
Sag jetzt bitte nicht VoIP.

Warum nicht?
Wie ist es denn jetzt? POTS/ISDN gibts bei Hytas FTTD nicht. Die Kommunikation zwischen ONT und SU basiert auf HDSL. Erst die Service-Unit stellt dann die POTS/ISDN Leitungen im Haus bereit. Die SU ist nichts weiteres als ein HDSL-Modem mit "Voice over Hytas" Adapter - quasi wie bei VoiP. Den Wandler haben wir jetzt schon. POTS direkt kannst du nicht über Glasfaser schalten, das macht zum Beispiel bei FTTC die ONU.


Bei Hytas vermute ich jetzt einfach mal das eine Sprachverbindung auch eine feste, garantierte Bandbreite bekommt
und nicht auf dem Weg mit allen möglichen Datenpaketen konkurrieren muss. Das Argument "Telefonieren bei Stromausfall"
(wegen dem ich ein reines ISDN-Telefon besitze) dürfte bei Hytas wohl eher nicht ziehen ;)

Klar kann VoIP auch gut funktionieren (hab das mal als Monteur bei Arcor eingerichtet), aber ich habe da einfach
noch vorbehalte.

rezzler hat geschrieben:Ich glaube im Vergleich mit einem DSLAM + Erdarbeiten ist die Anschaffung einer komplett neuen Technikvariante +
deren Integration nicht ganz so einfach/billig. Auch wenns für Internetzugang natürlich das Nonplusultra wäre.


motte hat geschrieben:Du meinst wirklich das es billiger ist einen ganzen Ort neu zuverkabeln, als nur die Hardware zu tauschen?


Ich weiß es nicht, aber ich kanns mir gut vorstellen. GF-Technik ist teuer und die Spezialisten, die man zum einrichten
braucht sicher auch. Erdarbeiten/Kupfer verlegen/DSLAM einrichten ist dagegen stupide Massenarbeit.

motte hat geschrieben:Die Anbindung in der VSt sollte kein Problem sein, da meist Ethernet vorhanden ist.
Ein optischer Ethernetswitch kostet auch kein Vermögen.


Ob es Ethernet ist ist eher egal, aber eine Anbindung ist sicher vorhanden ;)
Ein "normaler" GF-Ethernetswitch wird da sicher nicht gehen, wird/muss schon was spezielleres sein.

motte hat geschrieben:Als ONT Ersatz reicht ein xDSL Modem mit optischen Wandler und beim Kunden ebenfalls ein xDSL Modem. Und diese Hardware ist auch nicht so teuer.


Naja, aus GF DSL machen ist schon anspruchsvoll.

motte hat geschrieben:An der ganzen Funktionsweise zum jetzigen Hytas würde sich nichts ändern. Nur die Hardware muss "moderner" werden und auch ein anderes Protokoll (IP).
Die Umrüstung würde nur einige Tage dauern. Beim Überbau mit Kupfer mehrere Monate.
Damit wäre auch die Vermittlungstelle überflüssig, und genau das ist auch das Ziel der Telekom.


Die Umrüstung würde garantiert nicht nur einige Tage dauern. Planen, umbauen, in Betrieb nehmen, Kunden
einrichten geht garantiert nicht in nur einigen Tagen. Und vor allem müsstest du es erstmal parallel zum
Hytas aufbauen, weil niemand für die Zeit des Umbaus auf sein Telefon verzichten will.

Ob es Ziel der DTAG ist die Vst überflüssig zu machen weiß ich nicht, ich finde das Konzept eines USV-gesicherten
Standortes fürs Telefon/Datentechnik um Klassen besser als die maximal batteriegepufferten Outdoor-Lösungen.
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Re: Opal Hytas 94 FttD - hoffnungslos?

Beitragvon motte » 05.12.2009 19:14

rezzler hat geschrieben:Bei Hytas vermute ich jetzt einfach mal das eine Sprachverbindung auch eine feste, garantierte Bandbreite bekommt
und nicht auf dem Weg mit allen möglichen Datenpaketen konkurrieren muss. Das Argument "Telefonieren bei Stromausfall"
(wegen dem ich ein reines ISDN-Telefon besitze) dürfte bei Hytas wohl eher nicht ziehen ;)

Klar kann VoIP auch gut funktionieren (hab das mal als Monteur bei Arcor eingerichtet), aber ich habe da einfach
noch vorbehalte.


Bei Hytas hat eine Sprachverbindung eine garantierte Bandbreite von 2MBit/s synchron :o .
Das kann man aber beim Ethernet auch mit QoS (Quality of Service) einrichten.
Das Problem von VoiP ist nicht die Technik, sondern manche schlechte Netze (geringer Upload, hohe Latenzen).

rezzler hat geschrieben:Ich weiß es nicht, aber ich kanns mir gut vorstellen. GF-Technik ist teuer und die Spezialisten, die man zum einrichten
braucht sicher auch. Erdarbeiten/Kupfer verlegen/DSLAM einrichten ist dagegen stupide Massenarbeit.


Das ist doch eine ganz normale Ethernet/ LAN Konfiguration, das sollte jeder IT-Systemelektroniker doch können.

rezzler hat geschrieben:Ob es Ethernet ist ist eher egal, aber eine Anbindung ist sicher vorhanden ;)
Ein "normaler" GF-Ethernetswitch wird da sicher nicht gehen, wird/muss schon was spezielleres sein.


Das ist richtig. SoHo Hardware wirds nicht sein.

rezzler hat geschrieben:Naja, aus GF DSL machen ist schon anspruchsvoll.


Naja, eigentlich nur, wenn POTS/ISDN Leitungen dazukommen. Die DSLAMs bringen ja Breitband und Telefon auf eine Leitung. Das würde hier nicht nötig sein. Zwei DSL Modems reichen im Normalfall aus.

rezzler hat geschrieben:Die Umrüstung würde garantiert nicht nur einige Tage dauern. Planen, umbauen, in Betrieb nehmen, Kunden
einrichten geht garantiert nicht in nur einigen Tagen. Und vor allem müsstest du es erstmal parallel zum
Hytas aufbauen, weil niemand für die Zeit des Umbaus auf sein Telefon verzichten will.


Das alles und noch viel mehr kommen beim Rückbau auf Kupfer auch vor.

rezzler hat geschrieben:Ob es Ziel der DTAG ist die Vst überflüssig zu machen weiß ich nicht, ich finde das Konzept eines USV-gesicherten
Standortes fürs Telefon/Datentechnik um Klassen besser als die maximal batteriegepufferten Outdoor-Lösungen.


Sie wollen Vermittlungsstellen einsparen, deshalb die ganze Outdoor "Strategie"

So jetzt mal nicht soviel auf einmal, mit den ganzen Zitaten kommt man ja ganz durcheinander :lol:
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Re: Opal Hytas 94 FttD - hoffnungslos?

Beitragvon Meester Proper » 05.12.2009 19:24

motte hat geschrieben:Bei Hytas hat eine Sprachverbindung eine garantierte Bandbreite von 2MBit/s synchron :o .
Ne, es ist eine bestimmte Anzahl von Basis Container, je nach installierter SU, die reserviert ist.
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Re: Opal Hytas 94 FttD - hoffnungslos?

Beitragvon motte » 05.12.2009 20:01

Meester Proper hat geschrieben:
motte hat geschrieben:Bei Hytas hat eine Sprachverbindung eine garantierte Bandbreite von 2MBit/s synchron :o .
Ne, es ist eine bestimmte Anzahl von Basis Container, je nach installierter SU, die reserviert ist.


Stimmt. Da aber im Normalfall gerade mal ein Telefonanschlus dranhängt, ist es dafür doch recht "großzügig".
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Re: Opal Hytas 94 FttD - hoffnungslos?

Beitragvon Meester Proper » 05.12.2009 20:24

Bei normalen Telefonanschlüsse ist es ja das Selbe, was an Bandbreite reserviert ist (56, 64 oder 128 kbit/s), deswegen möchte man ja unbedingt ALL-IP einführen, dort ist nicht ständig Banbreite für Telefonie reserviert, was Kosten spart.
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Re: Opal Hytas 94 FttD - hoffnungslos?

Beitragvon Meester Proper » 06.12.2009 21:09

rezzler hat geschrieben:Das Argument "Telefonieren bei Stromausfall" (wegen dem ich ein reines ISDN-Telefon besitze) dürfte bei Hytas wohl eher nicht ziehen ;)
Gut, die OLD Standorte sind batteriegepuffert, sollten sie zumindestens laut Telekom Unterrichtsblättern sein, damit werden die ONTs auch am Leben gehalten, somit müsste Telefonie beim Stromausfall noch funktionieren. Wenn auch bloß für eine kurze Zeit (4 Stunden). Sollten einige ONT Standorte ortsgespeist sein, fällt die Telefonie natürlich komplett aus, außer dort gibt es zusätzlich so etwas wie eine USV.

Telekom Unterrichtsblatt hat geschrieben:Zur Pufferung der Versorgungsspannung bei Netzausfall werden wartungsfreie Bleiakkumulatoren im Sockel des KVZ 83 MXs bzw. unterirdisch in einem Abzweigkasten (AzK 83) eingesetzt.
Der Batteriesatz besteht aus 4 Batterien (a 12V/13Ah) und kann etwas vier Stunden Netzausfall überbrücken.
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Re: Opal Hytas 94 FttD - hoffnungslos?

Beitragvon motte » 07.12.2009 07:40

Meester Proper hat geschrieben:
rezzler hat geschrieben:Das Argument "Telefonieren bei Stromausfall" (wegen dem ich ein reines ISDN-Telefon besitze) dürfte bei Hytas wohl eher nicht ziehen ;)
Gut, die OLD Standorte sind batteriegepuffert, sollten sie zumindestens laut Telekom Unterrichtsblättern sein, damit werden die ONTs auch am Leben gehalten, somit müsste Telefonie beim Stromausfall noch funktionieren. Wenn auch bloß für eine kurze Zeit (4 Stunden). Sollten einige ONT Standorte ortsgespeist sein, fällt die Telefonie natürlich komplett aus, außer dort gibt es zusätzlich so etwas wie eine USV.

Telekom Unterrichtsblatt hat geschrieben:Zur Pufferung der Versorgungsspannung bei Netzausfall werden wartungsfreie Bleiakkumulatoren im Sockel des KVZ 83 MXs bzw. unterirdisch in einem Abzweigkasten (AzK 83) eingesetzt.
Der Batteriesatz besteht aus 4 Batterien (a 12V/13Ah) und kann etwas vier Stunden Netzausfall überbrücken.


Naja nach 15 Jahren werden die Batterien die 4 Stunden kaum noch halten können, ist zumindest bei uns so, nach wenigen Minuten ist Schluss.

Beim Umbaus von Hytas FTTD zu Ethernet würde sich an der Struktur gar nichts ändern, nur halt das System auf dem es läuft. Das jetzige heisst glaube ich KeOS oder so. Nachteile gegenüber jetzt würde es meiner Meinung nach keine geben.
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Re: Opal Hytas 94 FttD - hoffnungslos?

Beitragvon Meester Proper » 07.12.2009 15:34

Gut, ich habs noch nie erlebt, dass ein OLD stromlos war, daher weiß ich nicht, wie lange der Akku tatsächlich hält, da aber die meisten Telefon wieso Strom brauchen, ist das aber eig. egal.

Beim Umbau werden sich die einzelnen Komponenten ändern und natürlich kein KenOS mehr als Betriebssystem eingesetzt werden.
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